Korrespondenz
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N 103 Peick; Liesborn, 7
N 103 Peick; Liesborn Peick; Liesborn
Peick; Liesborn
11.04.1909-06.03.1919
Enthält: Postkarte an Frau Gutsbesitzer Peick in Liesborn zu ihrem Namenstag von Familie Frevial in Bettinghausen vom 18.03.1910 Postkarte an die Familie Witwe Peick von Fritz Sigge, o.D. Notiz von H. Lichtermann an ”Klärchen“ zu einer Bestellung der Familie Peick vom 13.05.1917 Feldadresse von Grenadier Heitmeier [1914-1918] Glückwunschkarte an die Familie Witwe Gutsbesitzer Hermann Peick in Liesborn, ohne Absender, o.D. Leerer Umschlag eines Feldpostbriefs, o.D. Verlobungsanzeige der Helene Buddenberg mit Carl Neitzert, angezeigt von ihren Eltern Wilhelm Buddenberg und seiner Frau, einer geborenen Deppe, Lippstadt, Ostern 1909 [/11.04.1909] Postkarte an die Witwe Peick von ihrer Nichte Paula vom 18.03.1914 Brief von Anna [Frevial?] in Bettinghausen an ihre Cousine [Peick?] vom 31.03.1916 Brief an die Witwe Peick in Liesborn in der Rechtsstreitigkeit gegen Tappe von ihrem unbenannten Rechtsanwalt in Lippstadt vom 06.03.1919 Brief an den Vorsitzenden der Einkommensteuerveranlagungskommission in Beckum, unbekannter Absender in Liesborn, vom 02.03.1914
Akten
Rechtsstatus: Schenkung;Depositum;Amtliche Abgabe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:25 MEZ