Vor Johannes Schwartzenberg, Fürstl. Münsterischem Substituiertem Richter zu Meppen und Haren, bekundet Jürgen Eylers zu Hembsen, daß er am 21. März 1638 alten Stils dem Johann Tegeder eine Wiese am Bercham, die auf Tegeders Laeke schießt, verkauft habe und jetzt nochmals darauf verzichte. Zeugen: Wolter Zuele, Gerichtsschöffe, Lubbert Otte, Gerichtscursor, und Claes Herman zu Huntel. Abschrift des Gerichtsschreibers im Emsland Gerard Langen.
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Vor Johannes Schwartzenberg, Fürstl. Münsterischem Substituiertem Richter zu Meppen und Haren, bekundet Jürgen Eylers zu Hembsen, daß er am 21. März 1638 alten Stils dem Johann Tegeder eine Wiese am Bercham, die auf Tegeders Laeke schießt, verkauft habe und jetzt nochmals darauf verzichte. Zeugen: Wolter Zuele, Gerichtsschöffe, Lubbert Otte, Gerichtscursor, und Claes Herman zu Huntel. Abschrift des Gerichtsschreibers im Emsland Gerard Langen.
U 129u, 1328
U 129u Familie von Kerckerinck zur Borg (Dep.) - Urkunden
Familie von Kerckerinck zur Borg (Dep.) - Urkunden >> 4. Urkunden 1621-1861
1643 Februar 02
Vermerke: Pgt.
Siegel ab
Siegel ab
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:53 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.3. Gewerbebetriebe, Adlige Häuser, Familien, Höfe (U) (Tektonik)
- 4.3.2. Adelige Häuser, Familien, Höfe (Tektonik)
- Familie von Kerckerinck zur Borg (Dep.) (Tektonik)
- Familie von Kerckerinck zur Borg (Dep.) / Urkunden (Bestand)
- 4. Urkunden 1621-1861 (Gliederung)