Elterngeld: Väter sollen Windeln wechseln
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/017 R060020/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/017 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2006
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2006 >> April 2006
27. April 2006
Vier Jungen zwischen zwei und neun Jahren muss er versorgen. Ein Vollzeitjob, sagt er. Seine Frau verdient das Geld, während er die Wäsche macht, kocht, bügelt und mit den Kleinen spielt. Sie will auf keinen Fall mit ihm tauschen. Und er nicht mit ihr. Markus Langjahr ist gerne Hausmann. Was anderes hat der Diplombiologe auch nie gemacht. Ein echter Exot in Deutschland, denn 95 Prozent der deutschen Männer gehen lieber arbeiten. Doch das stört die Bundesfamilienministerin. Und deshalb lockt Ursula von der Leyen jetzt mit einem Elterngeld von 3.600 Euro, um mehr Männer an den Herd zu bringen.
0:04:30; 0'04
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Ländersache - Politik in Baden-Württemberg
Glaser-Gallion, Inka
Glaser-Gallion, Markus
Langjahr, Maria
Langjahr, Markus
Schmückle, Bernhard
Wiedersatz, Irmtraud
Eltern: Geld
Kind
Vater
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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