Rodolff von Morynckhusen, Bürger zu Meschede, und seine Frau Katheryna verkaufen ohne Recht auf Wiederkauf ihre Wiese im Schwarzen Bruch (swarten brocke) vor Meschede der Barbaren Refflynckhusen, Priorissa, Crystine Smytmans, Subpriorissa, und dem Konvent zu Galilea des Predigerordens bei Meschede. Die Verkäufer lassen die Wiese vor Dyderych Westphalen, Propst zu Meschede, als dem Lehnsherren auf und bitten um Besieglung als Zeichen der Zustimmung zum Verkauf. Zeugen: Meister Johan Borchardi, Scholaster und Pastor der Kirche zu Meschede, Frederich Frederici und Joest op dem Marthe, beide Bürgermeister zu Meschede. Datum 1518 Aug. 1 (op den hylligen dach Petri ad vincula)

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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