"Plan über einen Theil der Mülheimer Bahn (= Bann) sam(m)t den anliegenden Markungen Empfingen, Weildorf, dem Closter Kirchberg und Renfrizhausen"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 1 Nr. 93
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 1 Land- und Flurkarten betreffend Altwürttemberg
Land- und Flurkarten betreffend Altwürttemberg >> II. Flurkarten und andere Blätter betreffend einzelne Orte
1790
sehr sorgfältige Darstellung, / Situation im Grundriss: alter Grenzverlauf des Mühlheimer Banns (rot), der 1783 neu gesetzte Grenzverlauf des Mühlheimer Banns (hellbraun), jeweils mit nummerierten Grenzsteinen, Eintragung der Zehntrechte des Klosters Kirchberg und der Herrschaft Sigmaringen / Mühlbach, Mühlheim und Kloster Kirchberg (im Grundriss), Straßen und Wege, Ziegelhütte und Sankt Wendelskirche beim Kloster Kirchberg, Burgstall / Kulturarten (Äcker mit farblicher Unterscheidung der Empfinger und Mühlheimer Novalfelder, Wiesen und Wälder) / Wald- und Flurnamen / Bezeichnung der angrenzenden Gemarkungen / Geländewiedergabe durch Schraffen / Legende (rechts unten) / Bildschmuck: Titel in Kartusche (links unten), rechts davon szenische Darstellung: vier Männer und die Priorin (?) des Dominikanerinnenklosters Kirchberg (?) beim Betrachten einer Karte, über der Kartusche Justitia; farbiger Kompass (am oberen Kartenrand) / Rückvermerk: Fasc. III "Beyl. Lit. A zur Bittschrift von Vogtk, Burgermeister und Gericht zu Mühlen am Bach (...) vom 12. Oct. 1790"
42 x 55 (Höhe x Breite); Trägerformat: 45 x 58 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: "Aufgemessen u(nd) gezeichnet durch den Feldmesser Kühnlen zu Nagold Anno 1790"
Karten und Pläne
Schaden: Fehlstellen am Falz
Literatur: zu Burgstall südöstlich von Renfrizhausen Reste einer Höhenburg, vgl. Landesbeschreibung Band VI, S. 516
Geografische Begrenzung: Mühlheim am Bach (W), Hungerbühl (N), Kloster Kirchberg (SO); Inselkarte
Ausführung: Federzeichnung; handkoloriert
Orientierung: NO (Kompass)
Originalmaßstab: Linearmaßstab, "Ein Maßstab auf 200 Württembergischen Landes-Ruthen", 200 Württembergische Ruten = 12,3 cm
Maßstab: ca. 1 : 7.500 (unter Zugrundelegung einer Württembergischen Rute = 458 cm)
Literatur: zu Burgstall südöstlich von Renfrizhausen Reste einer Höhenburg, vgl. Landesbeschreibung Band VI, S. 516
Geografische Begrenzung: Mühlheim am Bach (W), Hungerbühl (N), Kloster Kirchberg (SO); Inselkarte
Ausführung: Federzeichnung; handkoloriert
Orientierung: NO (Kompass)
Originalmaßstab: Linearmaßstab, "Ein Maßstab auf 200 Württembergischen Landes-Ruthen", 200 Württembergische Ruten = 12,3 cm
Maßstab: ca. 1 : 7.500 (unter Zugrundelegung einer Württembergischen Rute = 458 cm)
Karte wurde im März 1997 von Abteilung II des HStAS abgegeben; sie wurde zu unbekannter Zeit aus einem A- oder B-Bestand entnommen
Kühnle; Geometer aus Nagold
Empfingen FDS
Kirchberg : Renfrizhausen, Sulz am Neckar RW
Mühlheim : Sulz am Neckar RW
Renfrizhausen : Sulz am Neckar RW
Weildorf : Haigerloch BL
Kartusche
Kompass
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
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