Prüfung der vormundschaftlichen Finanzverwaltung und Beendigung der Vormundschaft.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 142 Bü 345
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 142 Nachlass Fürst Ernst II. (*1863, +1950)
Nachlass Fürst Ernst II. (*1863, +1950) >> 1. Sachakten >> 1.5 Regentschaft in den Herzogtümern Sachsen-Coburg und Gotha. >> 1.5.1 Vormundschaft für Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg-Gotha (1884-1954)
1905 (1906)
Enthält: Korrespondenz Ernsts II. mit der Mitvormünderin Herzogin Helene von Albany und dem coburg-gothaischen Oberhofmarschall Hans Friedrich von Rüxleben (u.a. betreffend die Finanzprüfung); beglaubigte Abschriften (Erklärung Herzog Carl Eduards zur Prüfung in seinem und der Vormünder Namen, Entlastungsurkunde für Ernst II., Protokoll über die Arbeit der Prüfungskommission); Abschrift eines Berichts von Rüxlebens über die Finanzlage der Herzogtümer; Anlagen zu diesem Bericht (u.a. Abrechnungen, Etat des Hofwesens für 1905/06); Zustimmungserklärung Herzog Carl Eduards zum Ergebnis der Prüfung und zur Entlastung Ernsts II.
1 Fasz.
Archivale
gräuliche Mappe mit Aktentitel
Albany; Helene, Herzogin von, geb. Prinzessin zu Waldeck-Claremont
Rüxleben; Hans Friedrich von, Oberhofmarschall, Gotha
Sachsen-Coburg-Gotha; Carl Eduard, Herzog von
Hohenlohe-Langenburg; Hofverwaltung
Sachsen-Coburg und Gotha, Herzogtümer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:23 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Archivtektonik)
- Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Tektonik)
- Archiv Langenburg (Tektonik)
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- Nachlass Fürst Ernst II. (*1863, +1950) (Bestand)
- 1. Sachakten (Gliederung)
- 1.5 Regentschaft in den Herzogtümern Sachsen-Coburg und Gotha. (Gliederung)
- 1.5.1 Vormundschaft für Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg-Gotha (1884-1954) (Gliederung)