Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/2 Bü 262
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/2 Nachlass Dr. Conrad Haußmann, (Reichs-)Staatssekretär, DDP-Politiker ( *1857, + 1922)
Nachlass Dr. Conrad Haußmann, (Reichs-)Staatssekretär, DDP-Politiker ( *1857, + 1922) >> 31. Literatur und Kunst: Andere Dichter und Künstler
1887-1920
Enthält u.a.:
Berichte über die öffentliche Sitzung der Preußischen Akademie der Wissenschaften in Berlin zur Feier des Leibnitz'schen Gedächtnistages am 30.6. 1887; "Antikes Drama und moderne Bühne" und "Grillparzer und Bauernfeld" (Vorträge von Paul Schlenther am 4.11. 1900 und 14.1.1902 in Wien); Programm der Schillerfeier am 9.5. 1905 in Berlin; Tolstois Testament vom 22. 6. 1910; Die neue Literatur, Nr. 1 von Juni 1916 (mit Fotographie von Rabindra Nath Tagore); Gedanken von Conrad Haußmann über Wesen und Form des Liedes
Berichte über die öffentliche Sitzung der Preußischen Akademie der Wissenschaften in Berlin zur Feier des Leibnitz'schen Gedächtnistages am 30.6. 1887; "Antikes Drama und moderne Bühne" und "Grillparzer und Bauernfeld" (Vorträge von Paul Schlenther am 4.11. 1900 und 14.1.1902 in Wien); Programm der Schillerfeier am 9.5. 1905 in Berlin; Tolstois Testament vom 22. 6. 1910; Die neue Literatur, Nr. 1 von Juni 1916 (mit Fotographie von Rabindra Nath Tagore); Gedanken von Conrad Haußmann über Wesen und Form des Liedes
1 Fasz.
Akten
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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Namensnennung 3.0 Deutschland