Dekanat Eduard Norden
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2.1. Philosophische Fakultät
Philosophische Fakultät >> 02. Dekanatsakten 1876-1934
1898-1899
Enthält u.a.: Fakultätssitzungsprotokolle vom: 17. Mai 1898, 23. Mai 1898, 29. Juni 1898, 2. Aug. 1898, 24. Okt. 1898, 17. Nov. 1898, 10. Dez. 1898, 23. Dez. 1898, 8. Feb. 1899, 28. Feb. 1899, 1. Mai 1899. - Amtliche Verfügungen, Mitteilungen und Anfragen: Privatdozentenstipendium für Dr. Bruinier, Vorschlag des Ministers den Privatdozenten Dr. August Schmekel zum außerordentlichen Prof. zu ernennen und somit einen Teil der durch den Rücktritt des Prof. Susemihl entstandenen Lücke zu füllen (nebst Verhandlungen dazu), Ernennung Dr. Siebs zum außerordentlichen Professor, Ernennung des Prof. Alexander Reifferscheid zum "Geheimer Regierungsrat", Ernennung des außerordentlichen Prof. Biermer zum ordentlichen Prof. des bisher von ihm verwalteten Ordinariats der Staatswissenschaften, Versetzung des außerordentlichen Prof. Richard Schmitt nach Bonn, Ablehnung des Antrags auf Stipendium für Dr. Schreber, Erholungsurlaub für Prof. Waentig, Erteilung des phil. Doktorgrades an Prof. Dr. jur. Biermer bei seiner Einführung in die engere Fakultät, Ernennung des Privatdozenten Dr. August Schmeckel aus Berlin zum außerordentlichen Prof. an der hiesiger Fakultät, Ernennung des Privatdozenten Dr. Alfred Körte aus Bonn zum außerordentlichen Prof. an der hiesigen Fakultät im Fach klassische Philologie und Hilfswissenschaften, Versetzung des Prof. Norden nach Breslau, Prof. Zimmer wurde der Titel eines "Geheimer Regierungsrat" verliehen, Aufforderung zum Nachweis der Nebenämter von Professoren, Aufforderung über Nachweis der Gebührenverteilung, Verhandlungen über Zulassung von Abiturienten der Oberrealschulen zur Doktorpromotion, Urlaub für Prof. Waentig, Beförderung des außerordentlichen Prof. Dr. Heinrich Waentig zum ordentlichen Prof., Stipendienbewilligung für Privatdozent Dr. Schreber, Ernennung des Privatdozenten Dr. Wilhelm Krall aus Breslau zum ordentlichen Prof. und Nachfolger von Prof. Norden. - Gesuch der Fakultät an den Minister die Doktordissertation des Cand. phil. Richard Heuebry in englisch zu drucken. - Verhandlungen über die Wiederbesetzung der erledigten Norden`schen Professur. - Gesuch um Verleihung des Professorentitels an den Privatdozenten und Bibliothekar Dr. Wilhelm Altmann nebst Separatvoten der Kollegen Cohen und Reifferscheid dazu. - Vorschläge zur Besetzung des Extraordinariats von Prof. Holtz. - Vorschläge zur Wiederbesetzung der durch den Weggang des Prof. Waentig erledigten außerordentlichen Professur der Staatswissenschaften. - Verhandlungen über die Schaffung eines Etraordinariats für Experimentalphysik. - Nachträge zu den Promotionsbedingungen. - Festlegung der Vorlesungen. - Preisaufgaben. - Vierter internationaler Physiologen-Kongress. - Dr. Hasbach bittet um Rückgabe seiner Promotionsschrift. - Todesanzeige von Prof. Dr. Hermann Hagen aus Bern. - Mitteilung an Herrn Gymnasialdirektor Lemcke in Stettin über seine beschlossene Ehrenpromotion. - Schreiben des College of Chemistry. - Anfragen zu Promotionsbedingungen. - Stipendienübersicht und -verteilung. - Kassenangelegenheiten: Einnahmen und Ausgaben nebst Belege.
Band: Bd. 1
Band: Bd. 1
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ
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