28. Ratssitzung vom 25.11.1976 (?)
Vollständigen Titel anzeigen
V/3234
V/0132
GVM V Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen
Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen >> 11. 0200 Tätigkeit des Rates
1976
Enthält: - Vorlage: Information über die Sicherung der Festtagsversorgung. - Vorlage: Information über die Schüler-und Kinderspeisung einschließlich der Trinkmilchversorgung an der POS und in den Kindergärten. - Vorlage: Konzeption zur weiteren Verbesserung der Versorgung der Bevölkerung mit Reparaturen und Dienstleistungen im Fünfjahreszeitraum 1976-1980 auf der Grundlage des Ministerratsbeschlusses vom 12.02.1976. - Vorlage: Finanzierung der Umlaufmittel der VEB des Bereiches ÖVW für das Jahr 1976. - Vorlage: Vorstellung von neueingestellten Mitarbeitern im Rat. - Vorlage: Antrag von Herrn Grube aus Grevesmühlen auf Erteilung einer Gewerbeerlaubnis. - Vorlage: Gewährung zusätzlicher Vergünstigungen über die Förderung des Baues von Eigenheimen. - Maßnahmen des Rates des Kreises zur Sicherung einer höheren Grundfondsauslastung in den Betrieben des Kreises Grevesmühlen durch die Schichtarbeit.
Rat des Kreises Grevesmühlen, Büro des Rates
0,50 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
CC0 1.0 Universal (CC0 1.0) Public Domain Dedication
29.10.2025, 11:27 MEZ