Propst Johannes Koller zu Lüneburg gibt den armen Verwandten, für die er ein Eckhaus am St. Martens Kirchhofe - einst von den Hammensteden gekauft - bestimmt hat, einen Garten außerhalb des Westeren Tores, unter näheren, im Einklang mit dem Lübecker Bruder Hinrick getroffenen Bestimmungen; Schwestern und Schwäger in Stadthagen, auch der verstorbene Vater Hans Koller werden erwähnt. Angefügt ist eine zweite Pergamenturkunde vom 24. Mai 1535: Propst Johannes Koller ergänzt die obige Stiftung durch Ausführungsbestimmungen.

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Archiv der Hansestadt Lüneburg
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