AR-B-AT-2-05-013
AR-B Berichte
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1937
Jahresbericht 1936 - 1937 für den Druck gekürzte Fassung (Abschrift)
Urheber/Bestandsbildner: Karo, Georg
1 Blatt [1 S.], 29,4x22 cm
Dokument
Sprache: Deutsch; Schrift: Lateinisch
Oberlaender als Oberländer geschrieben, Diem als Diehm geschrieben
Karo, Georg - Urheber/Bestandsbildner
Crome, Johann Friedrich
Schacht, Hjalmar
Goebbels, Joseph
Gebauer, Kurt
Johannes, Heinz
Breitinger, Emil
Oberlaender, Gustav
Leinbach, Harold M.
Götze, Bernt
Binder, Wolfgang
Diem, Carl
Mansel, Arif Müfid
Seylaz, Albert
Technau, Werner
Viereck, Paul
Lehmann, Herbert
Buschor, Ernst
Wrede, Walther
Dörpfeld, Wilhelm
Welter, Gabriel
Schuchhardt, Walter-Herwig
Kübler, Karl
Schleif, Hans
Eilmann, Richard
Langlotz, Ernst
Ziebarth, Erich
Wegner, Max
Hampe, Roland
Naumann, Rudolf
Homann-Wedeking, Ernst
Riemann, Hans
Gerkan, Armin von
Thiersch, Hermann
Rust, Bernhard
Kirchner, Johannes
Athen
Delphi
Kreta
Thessaloniki
Philippi
Thasos
Attica
Akropolis
Olympia
Samos
Kerameikos
München
Nauplia
Argolida
Böotien
Argos
Kavala
Akronauplia
Allgemeine Tätigkeitsberichte und Jahresberichte
Erschlossen und digitalisiert im Rahmen des Projekts ARCHAthen - Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnr. 443011404.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinhaber: Deutsches Archäologisches Institut - Bitte nennen Sie bei der Weiterverwendung unserer Digitalisate als Quelle: Deutsches Archäologisches Institut, Athen, Archiv.
17.06.2025, 11:51 MESZ
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