Erneuerung über die Güter und Einkommen der Pflege Gültstein
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/34 Bd. 54
A 461 Nr. 1202
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/34 Geistliche Lagerbücher: Kloster Hirsau
Geistliche Lagerbücher: Kloster Hirsau >> 1. Bände >> 5. Pflege Gültstein
1698-1699
Enthält u.a.: Register; Güter- und Einkommensverzeichnisse; Gültrechte; Dienstrechte; Urkundenabschrift (s. Bd. 53);
Reskripte (R 44- R 48, s. Bd. 53);
(weitere) Reskripte:
R 51: Ermäßigung der Gült Konrad Kleins, des Gerichts zu Herrenberg, für sein Haus, das 1634 abgebrannt ist 1654,
Bl. 751 ff.
R 52: Ankündigung an die Gemeinde Rohrau, das die Gülten von Flurstücken, deren Inhaber dem Pfleger zu
Gültstein nicht namhaft gemacht wurden, von der Gemeinde zu entrichten sind 1661, Bl. 737v ff.
R 53: Der Schnödlinshof zu Gültstein, der schon seit längerer Zeit in 4 Teile zerlegt ist, soll möglichst wieder in eine
oder wenigstens in nur 2 Hände gebracht werden 1517, Bl. 163
R 54: Genehmigung zur Umwandlung mehrerer Weingärten in Mönchberg zu Äckern 1714 und 1718, Bl. 451v
R 55: Erlaubnis zur Umwandlung eines Weingartens in einen Acker zu Nebringen 1735, Bl. 678
R 56: Genehmigung zur Umwandlung von 2 Weingärten in Mönchberg zu Baumgärten 1738, Bl. 458
R 57: Ablösung des Schirmweines, den die Pflege Gültstein an die Kellerei Herrenberg zu entrichten hatte 1654,
Bl. 45
R 58: Genehmigung für H. J. Mayer in Gültstein, seinen Anteil am Schnödlinshof seinen Söhnen zu überlassen 1740,
Bl. 163
R 59: Genehmigung für H. J. Mayer in Gültstein, seinen Anteil am Schnödlinshof an den Mitteilhaber Jakob Binder
zu verkaufen 1746, Bl. 163
Reskripte (R 44- R 48, s. Bd. 53);
(weitere) Reskripte:
R 51: Ermäßigung der Gült Konrad Kleins, des Gerichts zu Herrenberg, für sein Haus, das 1634 abgebrannt ist 1654,
Bl. 751 ff.
R 52: Ankündigung an die Gemeinde Rohrau, das die Gülten von Flurstücken, deren Inhaber dem Pfleger zu
Gültstein nicht namhaft gemacht wurden, von der Gemeinde zu entrichten sind 1661, Bl. 737v ff.
R 53: Der Schnödlinshof zu Gültstein, der schon seit längerer Zeit in 4 Teile zerlegt ist, soll möglichst wieder in eine
oder wenigstens in nur 2 Hände gebracht werden 1517, Bl. 163
R 54: Genehmigung zur Umwandlung mehrerer Weingärten in Mönchberg zu Äckern 1714 und 1718, Bl. 451v
R 55: Erlaubnis zur Umwandlung eines Weingartens in einen Acker zu Nebringen 1735, Bl. 678
R 56: Genehmigung zur Umwandlung von 2 Weingärten in Mönchberg zu Baumgärten 1738, Bl. 458
R 57: Ablösung des Schirmweines, den die Pflege Gültstein an die Kellerei Herrenberg zu entrichten hatte 1654,
Bl. 45
R 58: Genehmigung für H. J. Mayer in Gültstein, seinen Anteil am Schnödlinshof seinen Söhnen zu überlassen 1740,
Bl. 163
R 59: Genehmigung für H. J. Mayer in Gültstein, seinen Anteil am Schnödlinshof an den Mitteilhaber Jakob Binder
zu verkaufen 1746, Bl. 163
772 Bl.
Quart (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Abschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Johann Alexander Dessner, Pfleger zu Gültstein
Einband: Geprägter Ledereinband über Holzdeckel mit 2 Metallschließen, die obere abgefallen
Genetische Stufe: Abschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Johann Alexander Dessner, Pfleger zu Gültstein
Einband: Geprägter Ledereinband über Holzdeckel mit 2 Metallschließen, die obere abgefallen
1729 publiziert durch Georg M. Martini, Visitations- und Expeditionsrat; Vidimus von 1733 des Christoph Friedrich Zorn, Kirchenrats-Kammerrat
Binder, Jakob
Dessner, Johann Alexander; Pfleger zu Gültstein
Klein, Konrad
Martini, Georg M.; Visitations- und Expeditionsrat
Mayer, H. J.
Zorn, Christoph Friedrich; Kirchenrats-Kammerrat
Altdorf BB
Altingen : Ammerbuch TÜ
Deckenpfronn BB
Entringen : Ammerbuch TÜ
Gültstein : Herrenberg BB
Gültstein : Herrenberg BB; Hirsauer Pflege
Herrenberg BB
Herrenberg BB; Gericht
Herrenberg BB; Kellerei
Kayh : Herrenberg BB
Kuppingen : Herrenberg BB
Mönchberg : Herrenberg BB
Mötzingen BB
Nebringen : Gäufelden BB
Nufringen BB
Oberjesingen : Herrenberg BB
Rohrau : Gärtringen BB
Tailfingen : Gäufelden BB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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