Notata über die haigerlochischen und wehrsteinischen Kastenvogtei- und Renteirechnungen
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 3 T 8 Nr. 176
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 3 T 8 Herrschaft Haigerloch-Wehrstein: Beilagen zur Kastenvogteirechnung der Herrschaft Haigerloch
Herrschaft Haigerloch-Wehrstein: Beilagen zur Kastenvogteirechnung der Herrschaft Haigerloch >> Verschiedene Beilagen zur Kastenvogteirechnung der Herrschaft Haigerloch
23. April 1698-23. April 1700
Enthält. Notata über die haigerlochische Kastenvogteirechnung von 1698/99; Notata über die haigerlochische Kastenvogreirechnung von Georgi 1698 bis Georgi 1699; Notata über die haigerlochische Renteirechnung von Georgi 1699 bis 1700; Notata über die wehrsteinische Renteirechnung von Georgi 1697 bis Georgi 1698; Notata über die haigerlochische Renteirechnung Georgi 1698 bis Georgi 1699; Notata über die haigerlochische Kastenvogteirechnung von 1699 bis 1700; Notata über Burgvogt [Jacob Wilhelm] Zollers Rechnungen
1 cm
Archivale
Zoller, Jacob Wilhelm, Verwalter
Haigerloch BL; Rentei
Wehrstein: Fischingen, Sulz am Neckar RW; Kastenvogtei
Wehrstein: Fischingen, Sulz am Neckar RW; Rentei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:46 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Fürstlich Hohenzollernsches Haus- und Domänenarchiv (Dep. 39) (Tektonik)
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- Herrschaft Haigerloch-Wehrstein (Tektonik)
- Herrschaft Haigerloch-Wehrstein: Beilagen zur Kastenvogteirechnung der Herrschaft Haigerloch (Bestand)
- Verschiedene Beilagen zur Kastenvogteirechnung der Herrschaft Haigerloch (Gliederung)