Akten betreffend das Landaufgebot des Klosters Rot. Gedruckter Aufruf des Bischofs von Konstanz und Herzogs Friedrich Eugen von Württemberg zur äußersten Anstrengung gegen die Franzosen. 23. Februar 1796. Gedrucktes Dekret der Stadt Memmingen gegen das Emigrieren. 18. Juli 1796. "An die Einwohner Schwabens und Vorderösterreichs, eine Rede in der Zeit der Not an seine lieben Gemeindsgenossen gehalten von dem alten Schulzen Biedermann zu Gutenberg auf dem Schwarzwald" 1797 gedruckt. Gedruckter "Aufruf an alle Stände und Einwohner Schwabens". 4. April 1797. Gedrucktes Pro Memoria zu einer Zusammenkunft der schwäbischen Stände in Kempten wegen der Erstellung eines Landsturms nach Tiroler Vorbild. -Punktation an alle Bürger von 20-40 Jahren, sich dem Aufgebot zu stellen. Votum Rotense über die Aufstellung eines Landsturms und Bedenklichkeiten dagegen. Protokoll der Konferenz in Kempten vom 8. April 1797 mit Kopie. Gedruckte Punktation über die Organisation des Landsturms. 9. April 1797 (23 Stück). Mehrere Schreiben des Oberamtmanns v.Kolb an den Abt von Rot über das "Landsturmgeschäft". Schriftwechsel mit der Konstanzer Regierung in Meersburg. Protokoll einer Konferenz in Ravensburg, 24. -26. Okt. 1797
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Akten betreffend das Landaufgebot des Klosters Rot. Gedruckter Aufruf des Bischofs von Konstanz und Herzogs Friedrich Eugen von Württemberg zur äußersten Anstrengung gegen die Franzosen. 23. Februar 1796. Gedrucktes Dekret der Stadt Memmingen gegen das Emigrieren. 18. Juli 1796. "An die Einwohner Schwabens und Vorderösterreichs, eine Rede in der Zeit der Not an seine lieben Gemeindsgenossen gehalten von dem alten Schulzen Biedermann zu Gutenberg auf dem Schwarzwald" 1797 gedruckt. Gedruckter "Aufruf an alle Stände und Einwohner Schwabens". 4. April 1797. Gedrucktes Pro Memoria zu einer Zusammenkunft der schwäbischen Stände in Kempten wegen der Erstellung eines Landsturms nach Tiroler Vorbild. -Punktation an alle Bürger von 20-40 Jahren, sich dem Aufgebot zu stellen. Votum Rotense über die Aufstellung eines Landsturms und Bedenklichkeiten dagegen. Protokoll der Konferenz in Kempten vom 8. April 1797 mit Kopie. Gedruckte Punktation über die Organisation des Landsturms. 9. April 1797 (23 Stück). Mehrere Schreiben des Oberamtmanns v.Kolb an den Abt von Rot über das "Landsturmgeschäft". Schriftwechsel mit der Konstanzer Regierung in Meersburg. Protokoll einer Konferenz in Ravensburg, 24. -26. Okt. 1797
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 486 Bü 1080
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 486 Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster
Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster >> Akten >> I. Beziehungen zu Kaiser und Reich >> 12. Militärsachen und Kriegswesen
1797
35 Stück (ausschließlich der Punktation vom 9. April)
Archivale
Biedermann, Schulze, Gutenburg
Kolb, Joseph Thaddäus von; Oberamtmann des Klosters Rot
Konstanz, Bischöfe von
Gutenburg : Aichen, Waldshut-Tiengen WT
Kempten (Allgäu) KE
Konstanz KN
Meersburg FN
Memmingen MM
Ravensburg RV
Tirol [A]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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