Zusammenarbeit der Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam mit dem Landwirtschaftsrat der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und dem Bezirkslandwirtschaftsrat
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441 BDVEG Potsdam 292 (2158892)
441 BDVEG Potsdam (72546) Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam
Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam >> Leitung und Organisation >> Beziehung zu übergeordneten und nebengeordneten Organen, Einrichtungen sowie gesellschaftlichen Organisationen
1965-1966
Enthält u. a.: Leistungsabhängige Nährstoffbedarfswerte. - Beschluss der Zuchtkommission Geflügel. - Weisung zur Planabrechnung. - Geflügelfleischproduktion. - Konzeption zur Vorbereitung und Durchführung der Bezirkslandwirtschaftsratstagung am 30. Juli 1965. - Anordnung zum überplanmäßigen Ankauf und Verkauf von Saatgetreide durch die Deutsche Saatgut-Handelsbetriebe (DSG). - Zwischenauswertung des Wettbewerbs um "Die goldene Erntekrone" mit Auszeichnungsvorschlägen. - Bereitstellung eines Zusatzkontingentes an Stickstoff-Düngemittel. - Mähdrescherbilanz 1966. - Weisung über die Rücklieferung von Magermilch und tägliche zweimalige Milchabfuhr. - Hinweise zur Ausarbeitung des Planes zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Lebensbedingungen der Werktätigen in den Volkseigenen Betrieben (VEB) der Landwirtschaft. - Direktive zur Sicherung einer hohen tierischen Produktion auch in den Wintermonaten. - Vorlage über die Mechanisierung in der Viehwirtschaft des Bezirkes Potsdam (Pdm) und die Aufgaben des Bezirkskomitees für Landtechnik. - Delegierung zum Lehrgang für Beregnungswärter. - Kälbermast und Bullenmast. - Maßnahmeplan und Kontrollplan zur Sicherung des Planvorschlages 1966 (Entwurf). - Maßnahmeplan zur Lösung der Aufgaben, die sich in Vorbereitung und Durchführung des 9. Deutschen Bauernkongresses und zur Sicherung der Zielstellungen für das Jahr 1966 ergeben (Entwurf). - Richtlinie zum Vertragsabschluss Staatliches Aufkommen Milch bis 1970. - Mast von schweren Kälbern (Lebendviehreserve). - Staatsplanerfüllung Konsumkartoffeln 1965. - Bewertung der materiellen Umlaufmittel in den Volkseigenen Gütern (VEG) in der Bilanz per 31.12.1965. - Bestätigung der Bezirksstelle der Staatlichen Zentralverwaltung für Statistik als statistisches Informationszentrum für die Landwirtschaft. - Verfügung über die Preise der Erzeugnisse der volkseigenen und ihnen gleichgestellten Betriebe der Landwirtschaft. - Richtlinie für die Bewertung der Erzeugnisse des Wiedereinsatzes und der Tierbestände in den VEG und VEB Mast von Schlachtvieh ab 1.1.1966. - Ergänzungen zu den Erläuterungen und Arbeitsanweisungen zum VEG-Plan 1966. - Hinweise zum Jahresabschluss 1965. - Futterbilanz der Bezirksdirektion VEG Pdm. - Material über die Leistungen der VEG in Vorbereitung der 3. VEG-Konferenz und der 14. Landwirtschaftsausstellung.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
- Bezirkstage und Räte der Bezirke und nachgeordnete Einrichtungen (Bestandsserie)
- Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam (Bestand)
- Leitung und Organisation (Gliederung)
- Beziehung zu übergeordneten und nebengeordneten Organen, Einrichtungen sowie gesellschaftlichen Organisationen (Gliederung)