Pfadfinderstamm Heinrich von Plauen, Hof (Bestand)
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bestellnummer: O 40
Stadtarchiv Hof (Archivtektonik) >> Unterlagen von Vereinen und anderen Organisationen
Die Pfadfinderbewegung wurde von dem Engländer Robert Baden-Powell 1907 begründet. In Deutschland gibt es sie seit 1911. Die Hofer Gruppe entstand 1926 aus einem evangelischen Bibelkreis. 1933 erfolgte deren Auflösung durch den Eintritt der meisten Mitglieder in die Hitler-Jugend. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Pfadfinderbünde und -gruppen wiedergegründet. 1973 schlossen sich drei deutsche Pfadfinderverbände zum Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder zusammen. Wann die Hofer Gruppe nach 1945 wiedergegründet wurde, geht aus den Unterlagen nicht hervor.
1. Pfadfinder in Hof, 1926-2013
2. Pfadfinderverbände: Grundlagen und Arbeitsmaterialien, 1960-1993
3. Pfadfinderverbände: Zeitschriften, 1961-1998
4. Verschiedenes, 1968-2018
Einleitung: Stadtarchiv Hof
O 40
Pfadfinderstamm Heinrich von Plauen, Hof
Form und Inhalt: - Signatur des Bestandes: O 40
- Bezeichnung des Bestandes: Pfadfinderstamm Heinrich von Plauen, Hof
- Umfang des Bestandes: 1 Regalmeter
- Findmittel: Findbuch
- Beschreibung des Bestandes (wesentliche Inhalte mit Angabe der Laufzeit):
1. Pfadfinder in Hof, 1926-2013
2. Pfadfinderverbände: Grundlagen und Arbeitsmaterialien, 1960-1993
3. Pfadfinderverbände: Zeitschriften, 1961-1998
4. Verschiedenes, 1968-2018
- Angaben zur Bestandsgeschichte:
Der Bestand wurde am 25.5.2019 vom Pfadfinderstamm Heinrich von Plauen, Hof, beim Stadtarchiv Hof abgegeben.
- rechtliche Verhältnisse (Leihvertrag, Sperrfristen):
Leihvertrag vom 17.12.2018.
Die Benutzung richtet sich nach der Benutzungssatzung des Stadtarchivs Hof. Ausnahme: Die jeweilige Stammesführung des Pfadfinderstammes Heinrich von Plauen oder von ihr bevollmächtigte Personen dürfen die Unterlagen inner- und außerhalb der Archivräume ohne Einhaltung von Sperrfristen benutzen, sie auch vorübergehend ausleihen.
- Angaben zur Geschichte der Provenienzstelle (mit Literaturhinweisen):
Die Pfadfinderbewegung wurde von dem Engländer Robert Baden-Powell 1907 begründet. In Deutschland gibt es sie seit 1911. Die Hofer Gruppe entstand 1926 aus einem evangelischen Bibelkreis. 1933 erfolgte deren Auflösung durch den Eintritt der meisten Mitglieder in die Hitler-Jugend. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Pfadfinderbünde und -gruppen wiedergegründet. 1973 schlossen sich drei deutsche Pfadfinderverbände zum Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder zusammen. Wann die Hofer Gruppe nach 1945 wiedergegründet wurde, geht aus den Unterlagen nicht hervor.
- Hinweis auf weitere einschlägige Bestände:
O 21/350: Gesetze der Pfadfindersiedlung Hof vom 15.6.1923
- Bearbeiter des Bestandes (mit Angabe des Bearbeitungszeitraumes):
Dr. Kluge, Juni 2019
1. Pfadfinder in Hof, 1926-2013
2. Pfadfinderverbände: Grundlagen und Arbeitsmaterialien, 1960-1993
3. Pfadfinderverbände: Zeitschriften, 1961-1998
4. Verschiedenes, 1968-2018
Einleitung: Stadtarchiv Hof
O 40
Pfadfinderstamm Heinrich von Plauen, Hof
Form und Inhalt: - Signatur des Bestandes: O 40
- Bezeichnung des Bestandes: Pfadfinderstamm Heinrich von Plauen, Hof
- Umfang des Bestandes: 1 Regalmeter
- Findmittel: Findbuch
- Beschreibung des Bestandes (wesentliche Inhalte mit Angabe der Laufzeit):
1. Pfadfinder in Hof, 1926-2013
2. Pfadfinderverbände: Grundlagen und Arbeitsmaterialien, 1960-1993
3. Pfadfinderverbände: Zeitschriften, 1961-1998
4. Verschiedenes, 1968-2018
- Angaben zur Bestandsgeschichte:
Der Bestand wurde am 25.5.2019 vom Pfadfinderstamm Heinrich von Plauen, Hof, beim Stadtarchiv Hof abgegeben.
- rechtliche Verhältnisse (Leihvertrag, Sperrfristen):
Leihvertrag vom 17.12.2018.
Die Benutzung richtet sich nach der Benutzungssatzung des Stadtarchivs Hof. Ausnahme: Die jeweilige Stammesführung des Pfadfinderstammes Heinrich von Plauen oder von ihr bevollmächtigte Personen dürfen die Unterlagen inner- und außerhalb der Archivräume ohne Einhaltung von Sperrfristen benutzen, sie auch vorübergehend ausleihen.
- Angaben zur Geschichte der Provenienzstelle (mit Literaturhinweisen):
Die Pfadfinderbewegung wurde von dem Engländer Robert Baden-Powell 1907 begründet. In Deutschland gibt es sie seit 1911. Die Hofer Gruppe entstand 1926 aus einem evangelischen Bibelkreis. 1933 erfolgte deren Auflösung durch den Eintritt der meisten Mitglieder in die Hitler-Jugend. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Pfadfinderbünde und -gruppen wiedergegründet. 1973 schlossen sich drei deutsche Pfadfinderverbände zum Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder zusammen. Wann die Hofer Gruppe nach 1945 wiedergegründet wurde, geht aus den Unterlagen nicht hervor.
- Hinweis auf weitere einschlägige Bestände:
O 21/350: Gesetze der Pfadfindersiedlung Hof vom 15.6.1923
- Bearbeiter des Bestandes (mit Angabe des Bearbeitungszeitraumes):
Dr. Kluge, Juni 2019
Sachakte
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 12:52 MESZ