170 II, 1531
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 16. Jahrhundert >> 2 1526-1550
1531
Enthält: Bestallung des Heilmann Bruchhausen aus Kormbach zum Pfarrer in Dillenburg durch Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Beuerbach und Görsroth zwischen Nassau-Wiesbaden und Diez
Enthält: Verpachtung des Hofes zu Camberg durch Graf Wilhelm von Nassau an Cloß Schnorrer aus Schwickershausen
Enthält: Darlehen des Hans von Dillen für Thysmann von Steinbrücken
Enthält: Beurkundung der Geburt des Johann Schnepf durch die Stadt Abenberg
Enthält: Verpachtung eines Baumgartens durch Graf Wilhelm von Nassau an Braun von Schönbach
Enthält: Belehnung der Brüder Dietrich, Wilhelm und Mark von Waldmannshausen mit dem Lehen zu Hundsangen
Enthält: Regelung des Erbes der Familie von Brambach
Enthält: Verkauf des Konventshauses und -gartens des Predigerordens in Herborn durch den Bruder Konrad Pistoris aus Marburg an Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Belehnung des Dietrich von Waldmannshausen und seiner Brüder mit einem Haus zu Ellar durch Landgraf Philipp von Hessen
Enthält: Verkauf eines Weingartens bei Niederrolshausen an Theis Paff durch Konz Fyttich
Enthält: Belehnung von Eberhard, Konrad und Philipp von Bicken mit Haus und Hof in Siegen
Enthält: Verpachtung einiger Wiesen in Pfeifensterz durch Gerhard und Johann von Langenbach an Jakob Wirth
Enthält: Verkauf eines Teil eines Hofes auf dem Pfuhl in Siegen durch Johann Hüttenhenn, Ratsmann in Siegen, an Thomas von Brunfels, Schultheiß in Siegen
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen den Märkern zu Langenbach und Ritzhausen
Enthält: Übersendung des Wappens des Abts Reinhard von Wilnau durch Albrecht Venner, Schultheiß in Gaudernbach, an Graf Eberhard von Königstein
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Anna von Schönborn und Jorge von Schönborn, Amtmann in Weilburg, über Besitzrechte
Enthält: Belehnung des Hans Hoenbach mit einem Wassergraben durch die Gemeinde Oberzeuzheim
Enthält: Belehnung des Johann Schleicher mit dem Altar Johannes des Täufers in Nassau
Enthält: Belehnung von Philipp und Balthasar von Staffel
Enthält: Ehevertrag zwischen Graf Wilhelm von Nassau und Gräfin Juliane von Stolberg
Enthält: Morgengabsverschreibung der Gräfin Juliane von Nassau
Enthält: Geleit des Kaisers Karl V. für Herzog Johann von Sachsen und seinen Sohn Johann Friedrich auf dem Weg zum Reichstag in Speyer
Enthält: Verpfändung von Schloss und Herrlichkeit Kerpen und Lommersheim durch Graf Wilhelm von Nassau (Pfandbesitz des Hauses Brabant)
Enthält: Einberufung eines Landtags in Bonn durch Kurfürst Hermann von Köln
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Lahr und Meilingen zwischen Westerburg und Ellar
Enthält: Belehnung des Philipp von Grünrod mit Lehen zu Zimmerschied, Hömberg und Laurenburg
Enthält: Verbreitung des Mühlenwegs des Spitals zu Siegen
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen Johann Diemar, Pastor in Herborn, und Mathis, Pfarrer in Schönbach, übre Naturaleinkünfte
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Beuerbach und Görsroth zwischen Nassau-Wiesbaden und Diez
Enthält: Verpachtung des Hofes zu Camberg durch Graf Wilhelm von Nassau an Cloß Schnorrer aus Schwickershausen
Enthält: Darlehen des Hans von Dillen für Thysmann von Steinbrücken
Enthält: Beurkundung der Geburt des Johann Schnepf durch die Stadt Abenberg
Enthält: Verpachtung eines Baumgartens durch Graf Wilhelm von Nassau an Braun von Schönbach
Enthält: Belehnung der Brüder Dietrich, Wilhelm und Mark von Waldmannshausen mit dem Lehen zu Hundsangen
Enthält: Regelung des Erbes der Familie von Brambach
Enthält: Verkauf des Konventshauses und -gartens des Predigerordens in Herborn durch den Bruder Konrad Pistoris aus Marburg an Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Belehnung des Dietrich von Waldmannshausen und seiner Brüder mit einem Haus zu Ellar durch Landgraf Philipp von Hessen
Enthält: Verkauf eines Weingartens bei Niederrolshausen an Theis Paff durch Konz Fyttich
Enthält: Belehnung von Eberhard, Konrad und Philipp von Bicken mit Haus und Hof in Siegen
Enthält: Verpachtung einiger Wiesen in Pfeifensterz durch Gerhard und Johann von Langenbach an Jakob Wirth
Enthält: Verkauf eines Teil eines Hofes auf dem Pfuhl in Siegen durch Johann Hüttenhenn, Ratsmann in Siegen, an Thomas von Brunfels, Schultheiß in Siegen
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen den Märkern zu Langenbach und Ritzhausen
Enthält: Übersendung des Wappens des Abts Reinhard von Wilnau durch Albrecht Venner, Schultheiß in Gaudernbach, an Graf Eberhard von Königstein
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Anna von Schönborn und Jorge von Schönborn, Amtmann in Weilburg, über Besitzrechte
Enthält: Belehnung des Hans Hoenbach mit einem Wassergraben durch die Gemeinde Oberzeuzheim
Enthält: Belehnung des Johann Schleicher mit dem Altar Johannes des Täufers in Nassau
Enthält: Belehnung von Philipp und Balthasar von Staffel
Enthält: Ehevertrag zwischen Graf Wilhelm von Nassau und Gräfin Juliane von Stolberg
Enthält: Morgengabsverschreibung der Gräfin Juliane von Nassau
Enthält: Geleit des Kaisers Karl V. für Herzog Johann von Sachsen und seinen Sohn Johann Friedrich auf dem Weg zum Reichstag in Speyer
Enthält: Verpfändung von Schloss und Herrlichkeit Kerpen und Lommersheim durch Graf Wilhelm von Nassau (Pfandbesitz des Hauses Brabant)
Enthält: Einberufung eines Landtags in Bonn durch Kurfürst Hermann von Köln
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Lahr und Meilingen zwischen Westerburg und Ellar
Enthält: Belehnung des Philipp von Grünrod mit Lehen zu Zimmerschied, Hömberg und Laurenburg
Enthält: Verbreitung des Mühlenwegs des Spitals zu Siegen
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen Johann Diemar, Pastor in Herborn, und Mathis, Pfarrer in Schönbach, übre Naturaleinkünfte
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
08.06.2025, 00:19 MESZ