Andreas Sürg zu Khrauchenwis bekundet, daß er dem Bartholome Bändel, Müller au Krauchenwies, seine 8 Jauchert weniger 1/2 Viertel Acker in den 3 Eschen, und zwar im Esch Borren 2 Jauchert in der Nessi, im Esch Stainach 2 Jauchert und 1 Viertel am Stainerweg an drei Stücken und im Esch Erdvelle 1 Jauchert 1/2 Viertel am Hauser Weg und 2 1/2 Jauchert in der Nessi, als frei lediges Eigen, sowie die Wiese an der Ablach 2 1/2 Mannsmahd groß, stqßt auf die Ablach und das Friedhag an Underachen, auf des Klosters Habstal und des Dorfes Wiesen (die Wiesen sind ausgemarkt und Erblehen von Salmansweiler) verkauft hat. Aus den Äckern gehen jährlich 2 Viertel Winterfrucht - Roggen- oder Sommerfrucht - Hafer -, wenn sie brachliegen, nichts, ferner der gewöhnliche Zehnt. Aus den Wiesen erhält das Kloster Salem jährlich auf Martini 1 Pfund 5 Schilling zu Zins und 5 Schilling Heuzehnten, lieferbar gegen Meßkirch, und sonst nichts; doch soll es mit der Empfangung der Wiesen gehalten werden, wie es im Lehenbrief steht

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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