170 II, 1410
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 1 1400-1425
1410
Enthält: Belehnung des Simon von Schütz genannt von Homberg mit der Bede zu Alsfeld durch Landgraf Hermann von Hessen
Enthält: Gültverschreibung des Herzogs Johann von Burgund für Graf Engelbrecht von Nassau
Enthält: Schuldbrief des Grafen Adolf von Nassau-Diez für Graf Engelbrecht von Nassau
Enthält: Aufnahme des Grafen Engelbrecht von nassau in die Gemeinschaft der Grafschaft Diez durch Graf Adolf von Nassau-Diez
Enthält: Wiedereinlösung des dem Grafen Engelbrecht von Nassau verpfändeten Teil der Grafschaft Diez durch Graf Adolf von Nassau-Diez
Enthält: Rechtsgeschäfte zwischen Reynken Kebebe, Bürger in Uerdingen, mit den Grafen von Moers
Enthält: Wiedereinlösung der an Johann Rebesam aus Marienberg versetzten Armen Leute durch Graf Heinrich von Nassau
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen Reinhard von Eltz und Johann von Schonenburg über den Kirchsatz in Rübenach
Enthält: Steuer- und Bedefreiheit der Stadt Schmalkalden
Enthält: Verkauf von Land am Galgenberg durch Eckhard und Metze Hudilzins, Bürger in Herborn, an die Pfarrei zu Herborn
Enthält: Aufkündigung der Fehde gegen den Herrn von Diez durch Henne von Colnhusen
Enthält: Einhaltung des Burgfriedens zu Diez durch Graf Engelbrecht von Nassau
Enthält: Zuteilung von Teilen zu Altweilnau und Wehrheim an Graf Engelbrecht von Nassau im Falle des kinderlosen Todes des Grafen Adolf von Nassau
Enthält: Schuldbrief des Grafen Adolf von Nassau für Graf Engelbrecht von Nassau
Enthält: Bestätigung der Freizheiten der Burgmannen, Pfarrer, Kirchen und Klöster in der Grafschaft Diez
Enthält: Beschwörung des Burgfriedens zu Altweilnau durch Graf Engelbrecht von Nassau, Gottfried von Eppstein und Hartmann von Kronberg
Enthält: Schuldbrief des Grafen Adolf von Nassau-Diez für Graf Engelbrecht von Nassau
Enthält: Gültverschreibung des Herzogs Johann von Burgund für Graf Engelbrecht von Nassau
Enthält: Schuldbrief des Grafen Adolf von Nassau-Diez für Graf Engelbrecht von Nassau
Enthält: Aufnahme des Grafen Engelbrecht von nassau in die Gemeinschaft der Grafschaft Diez durch Graf Adolf von Nassau-Diez
Enthält: Wiedereinlösung des dem Grafen Engelbrecht von Nassau verpfändeten Teil der Grafschaft Diez durch Graf Adolf von Nassau-Diez
Enthält: Rechtsgeschäfte zwischen Reynken Kebebe, Bürger in Uerdingen, mit den Grafen von Moers
Enthält: Wiedereinlösung der an Johann Rebesam aus Marienberg versetzten Armen Leute durch Graf Heinrich von Nassau
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen Reinhard von Eltz und Johann von Schonenburg über den Kirchsatz in Rübenach
Enthält: Steuer- und Bedefreiheit der Stadt Schmalkalden
Enthält: Verkauf von Land am Galgenberg durch Eckhard und Metze Hudilzins, Bürger in Herborn, an die Pfarrei zu Herborn
Enthält: Aufkündigung der Fehde gegen den Herrn von Diez durch Henne von Colnhusen
Enthält: Einhaltung des Burgfriedens zu Diez durch Graf Engelbrecht von Nassau
Enthält: Zuteilung von Teilen zu Altweilnau und Wehrheim an Graf Engelbrecht von Nassau im Falle des kinderlosen Todes des Grafen Adolf von Nassau
Enthält: Schuldbrief des Grafen Adolf von Nassau für Graf Engelbrecht von Nassau
Enthält: Bestätigung der Freizheiten der Burgmannen, Pfarrer, Kirchen und Klöster in der Grafschaft Diez
Enthält: Beschwörung des Burgfriedens zu Altweilnau durch Graf Engelbrecht von Nassau, Gottfried von Eppstein und Hartmann von Kronberg
Enthält: Schuldbrief des Grafen Adolf von Nassau-Diez für Graf Engelbrecht von Nassau
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ