Landeskunstwochen Tübingen 16. 5. - 8. 6. 1986; Musik- und Gesangsprogramm
Vollständigen Titel anzeigen
A 550/996
A 550 Kulturamt
A 550 Kulturamt >> Kultur >> Bildende Kunst >> Landeskunstwochen
1985-1986
Enthält:
- Gregorianische Gesänge
- Südwestdeutscher Kammerchor
- Orgelkonzert von Dorethe Walch (mit Foto)
- Chor der St. Johannes Kirche
- Motette in der Stiftskirche (mit Fotos)
- Sinfonieorchester des Südwestfunks (mit Fotos)
- Radio-Sinfonieorchester Stuttgart
- Württembergische Philharmonie Reutlingen (mit Fotos)
- Kreuzgangkonzert Bebenhausen (mit Foto)
- Tübinger Kantatenchor und Sinfonietta (mit Fotos)
- Jubiläum zum 450. Bestehen des Evangelischen Stifts, Fotos
- Gregorianische Gesänge
- Südwestdeutscher Kammerchor
- Orgelkonzert von Dorethe Walch (mit Foto)
- Chor der St. Johannes Kirche
- Motette in der Stiftskirche (mit Fotos)
- Sinfonieorchester des Südwestfunks (mit Fotos)
- Radio-Sinfonieorchester Stuttgart
- Württembergische Philharmonie Reutlingen (mit Fotos)
- Kreuzgangkonzert Bebenhausen (mit Foto)
- Tübinger Kantatenchor und Sinfonietta (mit Fotos)
- Jubiläum zum 450. Bestehen des Evangelischen Stifts, Fotos
1 Faszikel
Sachakte
Walch, Dorothe
Reutlingen
Bebenhausen, Kreuzgangskonzert
Landeskunstwochen 1986
Musik, Landeskunstwochen
Evangelisches Stift
St. Johannes Kirche, Chor
Motette in der Stiftskirche
Sinfonieorchester des Südwestfunks
Radio-Sinfonieorchester Stuttgart
Württembergische Philharmonie Reutlingen
Tübinger Kantatenchor
Sinfonietta
Konzerte Landeskunstwochen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.04.2025, 05:41 MESZ