Protokoll Nr. 52/87.- Umlauf am 14. Mai 1987: Bd. 2
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BArch DY 30/64624
DY 30-J IV 2/3A/4546
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1987 >> Mai >> Protokoll Nr. 52/87.- Umlauf am 14. Mai 1987
1987
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4112
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4546
Beschlussauszüge: DY 30/5664
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Funktion des 1. Sekretärs der Stadtbezirksleitung Karl-Marx-Stadt/Süd der SED - Schaal/Marinitsch - 2. Veränderung in der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung Rudolstadt der SED - Haubenreißer/Klemmer - 3. Veränderung in der Kadernomenklatur des Zentralkomitees der SED - Bereich Verkehrswesen - Obst - 4. Veränderung in der Kadernomenklatur des Zentralkomitees der SED - Bereich Post- und Fernmeldewesen - Petzold/Gülzow/Voigtländer/Reichardt - 5. Veränderung in der Besetzung der Funktion Botschafter der DDR in der DR Somalia - Denzler/Launicke - 6. Reise einer Delegation der SED unter Leitung von Günter Sieber, Mitglied des ZK und Leiter der Abteilung Internationale Verbindungen, vom 18. - 19. Mai 1987 nach Finnland - 7. Teilnahme einer Delegation der SED an den Feierlichkeiten der Linkspartei-Kommunisten Schwedens anläßlich des 70. Jahrestages der Gründung der Kommunistischen Partei Schwedens vom 27. - 30. Mai 1987 - 8. Reise einer Delegation der Zentralen Parteikontrollkommission in die VR Kongo - 9. Reisen des Mitglieds des Zentralkomitees der SED und Präsidenten des Schriftstellerverbandes der DDR, Genossen Hermann Kant, in die BRD - 10. Veränderung der bestätigten Teilnehmer für das Studium im Zweijahrlehrgang 1987/89 an der Moskauer Parteihochschule (Bier) - 11. Studienaufenthalt von Dr. Karl-Ernst Plagemann, Dozent am Institut für Internationale Beziehungen Potsdam, an wissenschaftlichen Instituten in London/Großbritannien - 12. Reisen von Delegationen des Verbandes der Konsumgenossenschaften der DDR in die Schweiz - 13. Aufenthalt eines "Frauenfriedensbusses" aus der BRD vom 24. - 30. Mai 1987 in der DDR - 14. Entsendung der Staatskapelle Dresden nach Österreich vom 5. - 11. August 1987 - 15. Beschluß zum Abschluß eines Einzelvertrages und Aufhebung der Höchstbegrenzung der Altersversorgung der Intelligenz für Prof. Dr. Max Pommer, Rundfunksinfonieorchester Leipzig - 16. Reise einer Urlaubergruppe der Bezirksleitung der SED Karl-Marx-Stadt nach Thessalien - Griechenland
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4112
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4546
Beschlussauszüge: DY 30/5664
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Funktion des 1. Sekretärs der Stadtbezirksleitung Karl-Marx-Stadt/Süd der SED - Schaal/Marinitsch - 2. Veränderung in der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung Rudolstadt der SED - Haubenreißer/Klemmer - 3. Veränderung in der Kadernomenklatur des Zentralkomitees der SED - Bereich Verkehrswesen - Obst - 4. Veränderung in der Kadernomenklatur des Zentralkomitees der SED - Bereich Post- und Fernmeldewesen - Petzold/Gülzow/Voigtländer/Reichardt - 5. Veränderung in der Besetzung der Funktion Botschafter der DDR in der DR Somalia - Denzler/Launicke - 6. Reise einer Delegation der SED unter Leitung von Günter Sieber, Mitglied des ZK und Leiter der Abteilung Internationale Verbindungen, vom 18. - 19. Mai 1987 nach Finnland - 7. Teilnahme einer Delegation der SED an den Feierlichkeiten der Linkspartei-Kommunisten Schwedens anläßlich des 70. Jahrestages der Gründung der Kommunistischen Partei Schwedens vom 27. - 30. Mai 1987 - 8. Reise einer Delegation der Zentralen Parteikontrollkommission in die VR Kongo - 9. Reisen des Mitglieds des Zentralkomitees der SED und Präsidenten des Schriftstellerverbandes der DDR, Genossen Hermann Kant, in die BRD - 10. Veränderung der bestätigten Teilnehmer für das Studium im Zweijahrlehrgang 1987/89 an der Moskauer Parteihochschule (Bier) - 11. Studienaufenthalt von Dr. Karl-Ernst Plagemann, Dozent am Institut für Internationale Beziehungen Potsdam, an wissenschaftlichen Instituten in London/Großbritannien - 12. Reisen von Delegationen des Verbandes der Konsumgenossenschaften der DDR in die Schweiz - 13. Aufenthalt eines "Frauenfriedensbusses" aus der BRD vom 24. - 30. Mai 1987 in der DDR - 14. Entsendung der Staatskapelle Dresden nach Österreich vom 5. - 11. August 1987 - 15. Beschluß zum Abschluß eines Einzelvertrages und Aufhebung der Höchstbegrenzung der Altersversorgung der Intelligenz für Prof. Dr. Max Pommer, Rundfunksinfonieorchester Leipzig - 16. Reise einer Urlaubergruppe der Bezirksleitung der SED Karl-Marx-Stadt nach Thessalien - Griechenland
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:41 MESZ
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