Brüggen
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N 27 Nachlass Erwin Stahl MdB Nachlass Erwin Stahl MdB
Nachlass Erwin Stahl MdB >> Wahlkreis Viersen >> Unterbezirk und Ortsvereine der SPD, Schriftwechsel, Pressemeldungen und sonstige Unterlagen
1984-1989
Enthält: u.a.: Ein- und Ausgangspost, Presseerklärungen Willy Wimmer, Überflug eines militärischen Luftfahrzeugs über Brüggen am 31. Oktober 1988, 15. März 1989, Pressemeldung, Phantom, weitere Schreiben; Presseerklärung und Schreiben zu Fluglärm in Brüggen; Brief an Bundessozialminister Norbert Blüm, Errichtung eines Altenkrankenheimes in der bisherigen Schwalm-Nette-Klinik in Brüggen, 17. Mai 1988, dazu weitere Schreiben, Prognose für Pflegebettenbedarf im Kreis; Radfahrverein Blitz 02 Viersen, Vorsitzender Rolf Wißfeld, Internationales Amateur-Straßenrennen "Rund um Kaisers", 2. September1985; Tambours- und Fanfarenkorps Einigkeit Bracht, Einladung zur Feier des 60jährigen Bestehens, 19. August 1985; Ortsumgehung Bracht, 1985; Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Brüggen Georg Rumi, Besuch Herbert Wehners, 22. April 1985; Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen Reimut Jochimsen, Entwurf des Landesentwicklungsplans (LEP) V "Gebiet für die Sicherung von Lagerstätten", Braunkohlenlagerstätte Frimmersdorf-West-West, 25. März 1985, dazu Informationsschreiben an die Ortsvorsteher der SPD in Brüggen, Heinz Kirschner, Hans Klaps, Roland Gerhards, Georg Rumi sowie an Gemeindedirektor Paus, auch Presseerklärung; Staatliches Gewerbeaufsichtsamt Krefeld, Dr. Sonnenberg, Umweltschäden durch die Firma CCC Kohleveredelungs GmbH in Bracht im Besonderen und im Allgemeinen durch die auf beiden Seiten der Grenze angesiedelte Ziegelindustrie, 17. September 1984, dazu weitere Schreiben;
2 cm
Akten
Bracht
Bürgerinitiative Umweltschutz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ