Best. J 1 Nr. 17 UNr. UNr. 1
J 1 Oberlandesgericht Zweibrücken, Akten
Oberlandesgericht Zweibrücken, Akten >> 10 Prozessakten und -urteile >> 10.01 Akten zu politischen Vorgängen um das Hambacher Fest 1832
1832-01-01/1833-12-31
Enthält u.a.: Verhör- und Hausdurchsuchungsprotokoll; Schriftwechsel; Urteil des Bezirksgerichts zu Zweibrücken gegen Siebenpfeiffer vom 28. März 1831 (Bl. 137-143), Urteil des Bezirksgerichts zu Zweibrücken vom 18. November 1831 gegen Ph. J. Siebenpfeiffer (Bl. 147-156), Urteil des Kassationshofs zu München vom 26. September 1833 (Bl. 197-200), Urteil der Anklagekammer des Appellationsgerichts des Rheinkreises gegen Siebenpfeiffer vom 20. September 1833 (Bl. 219-226), Urteil des Bezirksgerichts zu Frankenthal gegen Siebenpfeiffer vom 8. November 1833 (Bl. 254-265), Flucht Dr. Siebenpfeiffers aus dem Bezirksgefängnis zu Frankenthal, Untersuchung in der Angelegenheit gegen den Gefängniswärter Sebastian Raelius zu Frankenthal (Bl. 267-329), ferner auch Vorgänge betreffend den Bürstenmacher J. Ph. Becker aus Frankenthal (Bl. 339-344, 349), Johann Fitz aus Pfeffingen und Georg Friedrich Kolb aus Speyer (Bl. 345-348)
darin: Brief Lafayettes an Siebenpfeiffer, 10. Dezember 1831 (Bl. 85), Brief Siebenpfeiffers an den französischen Abgeordneten Mauguin, 6. November 1831 (Bl. 87f.), Brief des Abgeordneten Mauguin an Siebenpfeiffer, 23. Februar 1832 (Bl. 89f.), Rheinbayerischer Volksbote, eine konstitutionelle Zeitschrift, Kaiserslautern, Nr. 14, 16. Oktober 1832 (Bl. 64f.), Grundzüge des deutschen Reformvereins, zahlr. Ex. (Bl. 66-84), Subskriptionsliste für den deutschen Vaterlandsverein zur Unterstützung der freien Presse, mit Eintragungen, 1832 (Bl. 92f.)
darin: Brief Lafayettes an Siebenpfeiffer, 10. Dezember 1831 (Bl. 85), Brief Siebenpfeiffers an den französischen Abgeordneten Mauguin, 6. November 1831 (Bl. 87f.), Brief des Abgeordneten Mauguin an Siebenpfeiffer, 23. Februar 1832 (Bl. 89f.), Rheinbayerischer Volksbote, eine konstitutionelle Zeitschrift, Kaiserslautern, Nr. 14, 16. Oktober 1832 (Bl. 64f.), Grundzüge des deutschen Reformvereins, zahlr. Ex. (Bl. 66-84), Subskriptionsliste für den deutschen Vaterlandsverein zur Unterstützung der freien Presse, mit Eintragungen, 1832 (Bl. 92f.)
Oberlandesgericht Zweibrücken
352 Bl.
Sachakte
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.04.2025, 13:45 MESZ
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