18. Plenartagung am 8. Juli 1966
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BArch DH 2/20796
04/1/18
BArch DH 2 Bauakademie der DDR
Bauakademie der DDR >> DH 2 Bauakademie der DDR.- Im Archiv der Bauakademie erschlossene Akten >> Präsidium und zentraler Bereich >> Plenartagungen (1952-1990)
1966
Thema: Aufgaben u. Arbeitsweise d. DBA in d. 2. Etappe d. Neuen Ökonomischen Systems
Eröffnung u. Begrüßung
Kurze Ausführungen zur Konstituierung d. Plenums d. neuen Arbeitsperiode
Berufung von Ordentlichen, Kandidierenden u. Korrespondierenden Mitgliedern
Ehrung Präsident d. Deutschen Bauakademie Prof. Heynisch
Gliederung
Analyse über d. Tätigkeit d. DBA im Zeitraum 1962-1965
Bericht über d. Tätigkeit d. DBA im Zeitraum 1962-1965
Vorbemerkung zur "Vorläufigen Richtlinie zur Anwendung d. Zyklogramm- u. Netzplantechnik" anläßlich d. 18. Plenartagung
Ausführungen d. Gen. Prof. Heynisch auf d. Parteigruppenversammlung zum 18. Plenum
Bericht d. Vorsitzenden d. Wissenschaftl. Rates, Prof. Dipl.-Arch. Edmund Collein auf d. 18. Plenum
Generalbebauungspläne (Diskussionsbeitrag)
Ordnung über d. Aufgaben, Rechte u. Pflichten d. Sektionen u. Ständigen Kommission d. Plenums d. DBA sowie über ihre Arbeitsweise
Ausführungen d. Präsidenten Prof. Heynisch zur Berufung d. Vorsitzenden u. Stellvertreter d. Vorsitzenden d. Sektionen
Ausführungen d. 1. Stellvertreters d. Ministers für Bauwesen, Staatssekretärs Dipl.-Ing. Schmiechen, zur Berufung d. neuen Mitglieder d. DBA aus Anlaß d. 18. Plenartagung
Aufstellung d. Akademiemitglieder
Begrüßungs- u. Eröffnungsansprache d. Präsidenten
Entwurf Auswertung d. 18. Plenartagung
Zuarbeit zum Referat
Referat Entwurf
Referat d. Präsidenten
Broschüre 18. Plenartagung
Eröffnung u. Begrüßung
Kurze Ausführungen zur Konstituierung d. Plenums d. neuen Arbeitsperiode
Berufung von Ordentlichen, Kandidierenden u. Korrespondierenden Mitgliedern
Ehrung Präsident d. Deutschen Bauakademie Prof. Heynisch
Gliederung
Analyse über d. Tätigkeit d. DBA im Zeitraum 1962-1965
Bericht über d. Tätigkeit d. DBA im Zeitraum 1962-1965
Vorbemerkung zur "Vorläufigen Richtlinie zur Anwendung d. Zyklogramm- u. Netzplantechnik" anläßlich d. 18. Plenartagung
Ausführungen d. Gen. Prof. Heynisch auf d. Parteigruppenversammlung zum 18. Plenum
Bericht d. Vorsitzenden d. Wissenschaftl. Rates, Prof. Dipl.-Arch. Edmund Collein auf d. 18. Plenum
Generalbebauungspläne (Diskussionsbeitrag)
Ordnung über d. Aufgaben, Rechte u. Pflichten d. Sektionen u. Ständigen Kommission d. Plenums d. DBA sowie über ihre Arbeitsweise
Ausführungen d. Präsidenten Prof. Heynisch zur Berufung d. Vorsitzenden u. Stellvertreter d. Vorsitzenden d. Sektionen
Ausführungen d. 1. Stellvertreters d. Ministers für Bauwesen, Staatssekretärs Dipl.-Ing. Schmiechen, zur Berufung d. neuen Mitglieder d. DBA aus Anlaß d. 18. Plenartagung
Aufstellung d. Akademiemitglieder
Begrüßungs- u. Eröffnungsansprache d. Präsidenten
Entwurf Auswertung d. 18. Plenartagung
Zuarbeit zum Referat
Referat Entwurf
Referat d. Präsidenten
Broschüre 18. Plenartagung
Bauakademie der DDR, 1972-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Plenum
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:53 MESZ
Hierarchie
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- Bundesarchiv (Archivtektonik)
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- Bauwesen (Tektonik)
- Bauakademie der DDR (Bestand)
- DH 2 Bauakademie der DDR.- Im Archiv der Bauakademie erschlossene Akten (Gliederung)
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- Plenartagungen (1952-1990) (Gliederung)