170 III, 362
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.1 1600-1625 >> . 1617
1617
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Wilhelm von Solms-Greifenstein
Enthält u.a.: Reise des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar nach Heidelberg
Enthält u.a.: Verweigerung des Grafen Johann VIII. von Nassau-Siegen zur Rückkehr zum Protestantismus
Enthält u.a.: Anspruch des Grafen Christoph von Schaumburg auf die Dörfer Fachingen und Birlenbach
Enthält u.a.: Errichtung eines Vogelherds zu Birlenbach
Enthält u.a.: Forderung von Heiratsgeldern durch Gräfin Johannette Elisabeth von Bentheim-Tecklenburg
Enthält u.a.: Maßnahmen zur Abstellung der 'Unordnung' in Gnadenthal
Enthält u.a.: Tod des Arztes Bernhard Ohr in Marburg
Enthält u.a.: Eheschließung des Hermann Ulner mit Apollonia Becker in Marburg
Enthält u.a.: Übersendung der Mobilien und Silbergeschirr aus dem Nachlass des Grafen Johann Ernst von Nassau-Siegen aus Venedig
Enthält u.a.: Reise der Kurfürstin von der Pfalz zu einer Kindstaufe nach Berlin
Enthält u.a.: Drucklegung der Nassauischen Chronik des Stadtschreibers von Haiger, Textor
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg in den Niederlanden
Enthält u.a.: Haltung einer nassauischen Familienkonferenz in Siegen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Auszahlung des Adäquationshafers
Enthält u.a.: Schenkung einer Wiese an Wilhelm Nassau
Enthält u.a.: Aufnahme der Brüder Christian und Walrad von Waldeck in den Wetterauer Grafenverein
Enthält u.a.: Reise des Prinzen Karl Philipp von Schweden nach Deutschland
Darin auch: Haltung eines Ross- und Viehmarkts in Goslar (Druck)
Enthält u.a.: Reise des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar nach Heidelberg
Enthält u.a.: Verweigerung des Grafen Johann VIII. von Nassau-Siegen zur Rückkehr zum Protestantismus
Enthält u.a.: Anspruch des Grafen Christoph von Schaumburg auf die Dörfer Fachingen und Birlenbach
Enthält u.a.: Errichtung eines Vogelherds zu Birlenbach
Enthält u.a.: Forderung von Heiratsgeldern durch Gräfin Johannette Elisabeth von Bentheim-Tecklenburg
Enthält u.a.: Maßnahmen zur Abstellung der 'Unordnung' in Gnadenthal
Enthält u.a.: Tod des Arztes Bernhard Ohr in Marburg
Enthält u.a.: Eheschließung des Hermann Ulner mit Apollonia Becker in Marburg
Enthält u.a.: Übersendung der Mobilien und Silbergeschirr aus dem Nachlass des Grafen Johann Ernst von Nassau-Siegen aus Venedig
Enthält u.a.: Reise der Kurfürstin von der Pfalz zu einer Kindstaufe nach Berlin
Enthält u.a.: Drucklegung der Nassauischen Chronik des Stadtschreibers von Haiger, Textor
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg in den Niederlanden
Enthält u.a.: Haltung einer nassauischen Familienkonferenz in Siegen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Auszahlung des Adäquationshafers
Enthält u.a.: Schenkung einer Wiese an Wilhelm Nassau
Enthält u.a.: Aufnahme der Brüder Christian und Walrad von Waldeck in den Wetterauer Grafenverein
Enthält u.a.: Reise des Prinzen Karl Philipp von Schweden nach Deutschland
Darin auch: Haltung eines Ross- und Viehmarkts in Goslar (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Graf Wilhelm von Solms-Greifenstein, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Siegen, Graf Georg von Nassau-Beilstein, Heinrich von Nassau, Graf Otto zur Lippe, Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen, Königin Christine von Schweden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:11 MESZ
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