Finanzierungsfragen des Seminars, besonders Besitztitel, Abrechnungen und Aufstellungen über einzelne Vermögensteile
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AEK, Priesterseminar I, Ohne Signatur
AEK, Priesterseminar I Priesterseminar 1
Priesterseminar 1 >> 1.2.7. Finanz- und Vermögensangelegenheiten (mit Grundbesitz) allgemein
1753-1794
Enthält: - Drostisches Kapital, 1753- Darlehensverträge des Seminars mit Bewohnern von Alfter aus den Stiftungen Jansen und der Margaretha Constantia v. Deutz, 1754-1756- Obligation des Klosters Grafschaft zugunsten des Seminars und Streitigkeiten darüber, 1766-1782- Obligation der Eheleute Johann Schmitz und Christine Umb- schlags in Schwarzrheindorf über 5 Reichstaler jährliche Rente, 1769- Übertragung dieser Obligation auf die Eheleute Kant, 1774- Obligation des Friedrich Karl Freiherr von Forstmeister zu Gelnhausen über 2000 Reichstaler auf sein Neuerburger Le- hen, 1771- Erwerb dieser Obligation durch das Seminar, 1781, und Ab- rechnung, auch Regelung der Erbnachfolge des Ausstellers, 1781-1792- Kleinere Obligationen aus der Stiftung Rensing, 1771-1790- Obligation von Gerard Stärck auf Haus und Hof zu Rolsho- ven, 1781- Obligation der Eheleute Gottfried Huppertz in Deutz, 1781-1787- Obligation der Eheleute Adam Langenfels und Margaretha Hox vor dem Gericht in Linn, 1785- Obligation des Franz Hugo Edmund Reichsfreiherr Beissel von Gymnich und der Maria Anna geb. Reichsfreiin von Mars- berg über 20000 Reichstaler, 1787-1790- Obligation über 5000 Reichstaler an Fräulein von Mylius als Be- vollmächtigte des Generals von Kling, 1789- Quittungen über eingelöste Obligationen, 1792-1793- Obligation für die Geschwister Ahrer in Linn, 1794
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:55 MEZ