Religionsunterricht in den Berufsschulen.
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1OB 002 Konsistorium der Rheinprovinz, 976
1OB 002 Konsistorium der Rheinprovinz Konsistorium der Rheinprovinz
Konsistorium der Rheinprovinz >> B II Religionsunterricht, Bibel- und Missionsgesellschaften, Kirchendisziplin, Schulen >> B II b Spezialia
1931-1934
Enthält: Auszug aus der Verhandlungsniederschrift der Sitzung des Provinzialkirchenrates am 29. Oktober 1931 in Koblenz betr. Volks-und Berufsschul-Lehrerfreizeit, Religionsunterricht an Berufsschulen und Sitzung am 15. Dezember 1931 betr. Lehrplan für Berufsschulen; Bericht über den ev. Religionsunterricht an der gewerblichen Berufsschule in Duisburg, Juni 1932; Kuno Stockmann, cand. theol., Wuppertal, Übertragung einer Stellung als Pastor im Hilfsdienst an der Kirchengemeinde Duisburg zur Erteilung des Religionsunterrichtes an den Städtischen Berufsschulen zum 1. November 1932; "Blätter für die Berufs-und Fortbildungsschule. Entwurf eines Lehrplans für den evangelischen Religionsunterricht an den Berufsschulen" (von Heinrich Graffmann, 10 S.); ..."Lebenskundeunterricht (Religionsunterricht) an der ländlichen Fortbildungsschule" (von Hermann Urbschat, 8 S.); ..."Ministerielle Denkschrift über die praktischen und pädagogischen Erfahrungen mit dem Religionsunterricht in den Berufsschulen" (6 S.); Friedrich Mühlinghaus, cand.theol., Rheydt, Stellung als Pastor im Hilfsdienst an der Kirchengemeinde Hamborn zur Erteilung des Religionsunterrichtes an den Städt. Berufsschulen zum 16. Mai 1933; Zeugnis der Befähigung als Lehrer für Ernst Winheller, 29. Juli 1932; Karl Schwarz, cand. theol., Wittlich, Stellung als PiH an der Kreisgemeinde Duisburg zur Erteilung des Religionsunterrichtes an den Städt. Berufsschulen zum 1. Juli 1933, 30. Mai 1933; Kuno Stockmann, Stellung als Synodalvikar an der Kreisgemeinde Barmen am 5. Juni 1933, 30. Mai 1933; Johannes Himmelbach in Werden, Stellung als PiH an der Kirchengemeinde Essen-Altstadt zur Erteilung Religionsunterricht an den Städt. Berufsschulen in Essen, 29. Juni 1933; Johannes Hamdorf in Langenberg, Stellung als Pastor im Hilfsdienst in Essen-Altstadt zur Erteilung Religionsunterricht an den Städt. Berufsschulen am 16. Juli 1933; Aufstellung: Orte und benötigte Kräfte zur Erteilung des Religionsunterrichtes (3 S.), Mai 1933; "Vertrauliches Protokoll vom 5. 1.1932 aus der Aussprache mit Oberkonsistorialrat Henselmann" (2 1/3 S.) von Pfarrer Schloßmacher, Köln; Gustav Rüggen, Wuppertal, PiH in St. Johann zur Erteilung des Religionsunterrichtes an den Berufsschulen am 1. November 1933, 20. Oktober 1933, Dienstanweisung, 24. November 1933; Albert Schäfer, Synodalvikar an der Kreisgemeinde Mörs zur Erteilung Religionsunterricht an den Berufsschulen des Landkreises Mörs zum 1. Januar 1934, 19. Dezember 1933; Helmut Lemmer in Alsum, Pastor im Hilfsdienst an der Kirchengemeinde Essen-Altstadt zur Erteilung RU an den Berufsschulen am 1. Februar 1934, 23. Januar 1934; Werner Pollmann in Radevormwald, PiH an der Kreisgemeinde Moers zur Erteilung Religionsunterricht an den Berufsschulen des Landkreises Moers am 16. Oktober 1934, 13. Oktober 1934; Kurt Fliegenschmidt in Aachen, PiH an der Kirchengemeinde Köln zur Erteilung RU an den Berufsschulen in Köln am 1. November 1934, 25. Oktober 1934; Gerhard Gießler in Essen, Pastor im Hilfsdienst an der Kirchengemeinde Essen-Altstadt zur Erteilung Religionsunterricht an den Städt. Berufsschulen am 1. November 1934, 29. Oktober 1934; "Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach an den Berufsschulen." (7 S.); "Bericht zur Frage der Ausbildung von Religionslehrern für den Religionsunterricht an den Berufs-und Handelsschulen" und Erläuterungen (1 1/2 u. 1 S., Januar 1934); Skizze "Übersichtsplan für den Religionsunterricht an den Berufs-und Werkschulen in Duisburg"; Hilfsprediger Carl Faulenbachs Kritik an politischen Massnahmen Adolf Hitlers, Stellungnahme, Juli 1934; "Zeugnis über die Befähigung zum geistlichen Amt für den Kandidaten des Pfarramtes Herbert Böhm aus Essen (Abschrift), 20. April 1934; Karl Falk in Wuppertal, PiH an der Kirchengemeinde Essen-Altstadt zur Erteilung Religionsunterricht an den Berufsschulen einliegend: "Der Religionsunterricht an den saarländischen Berufsschulen und die in Preussen vorgesehenen Massnahmen." (6 1/2 S.), 2.Februar 1934
Konsistorium der Evangelischen Kirche im Rheinland
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ
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