Bündnis zwischen Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg und Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel und deren Versuche um Erweiterung
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 77 Bü 19, 4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 77 Einigungen mit Fürsten und Grafen
Einigungen mit Fürsten und Grafen >> Akten >> Verschiedene Fürsteneinungen
1728
Enthält: Vollmacht Herzog Eberhard Ludwigs von Württemberg für Johann Heinrich von Schütz für Verhandlungen mit Bischof Christoph Franz von Würzburg, Markgraf Georg Friedrich Karl von Brandenburg-Bayreuth, Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt, Markgraf Karl Wilhelm Friedrich von Brandenburg-Ansbach, Markgraf Ludwig Georg Simpert von Baden-Baden; Schreiben Herzog Eberhard Ludwigs von Württemberg an Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt und Markgraf Georg Friedrich Karl von Brandenburg-Bayreuth wegen Bündnisverhandlungen, Ludwigsburg, 10. September 1728; Schreiben Markgraf Karls III. Wilhelm von Baden-Durlach an Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg, Karlsruhe, 17. September 1728; Schreiben Markgraf Ludwig Georg Simperts von Baden-Baden an Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg, Rastatt, 22. September 1728; Berichte und Schreiben Johann Heinrichs von Schütz, württembergischer Gesandter, aus Wetzlar, Würzburg und Ansbach über die Bündnisverhandlungen
23 Schr.
Dokument
Ansbach AN
Wetzlar LDK
Würzburg WÜ
Verschiedene Fürsteneinungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ