Braunschweig, Harz: Bauvorhaben in Übereinstimmung mit den Planungen der Reichswerke Hermann Göring im Salzgitter-Gebiet
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BArch R 4604/145
BArch R 4604 Generalinspektor für Wasser und Energie
Generalinspektor für Wasser und Energie >> R 4604 Generalinspektor für Wasser und Energie >> Elektrizitätswirtschaft >> Planungen und Bauvorhaben für Elektrizitätserzeugung und -versorgung sowie Verbindungen in einzelnen Großwirtschaftsräumen >> Mitteldeutschland >> Braunschweig, Harz
1936-1942
Enthält v.a.:
Versorgung der Anlagen der Reichswerke Hermann Göring durch 110- und 100 kV-Leitungen;
Umspannwerke Hallendorf, Gleidingen, Lebenstedt, Engelnstedt;
110 kV-Anlage Oker;
100 kV-Anlagen Fallersleben und Ohlendorf;
110 kV-Grubenring Braunschweig;
110 kV-Ring Harbke - Fallersleben - Gleidingen - Hallendorf -
Ohlendorf - Harbke;
110 kV-Verbindungen: Crottdorf - Oker - Hallendorf, Helmstedt - Oker;
110 kV-Anschluss KdF-Stadt;
100 kV-Verbindungen Netz der ESAG-Elektrizitätswerk Sachsen-Anhalt AG Halle/Saale, Helmstedt - Fallersleben, Fallersleben - Gleidingen, Helmstedt - Ohlendorf, Gleidingen - Lebenstedt, Lebenstedt - Ohlendorf - Hallendorf, Helmstedt - Oker, Oker - Hallendorf;
100 kV-Verbindungen Gleidingen - Völkenrode (Anschluss der Forschungsanstalt Völkenrode und der Flugplätze Völkenrode, Waggum und Boitzem);
50 kV-Anschlüsse Versorgungsgebiet Ringelheim, Leichtmetallwerk Schöningen der Siemens-Schuckert-Werke,
Versorgungsgebiet Braunschweig der Hannover Braunschweigischen Stromversorgungs AG der Reichswerke Hermann Göring;
50 kV-Verbindungen Schöningen - Schöppenstedt, Moritzburg - Ohlendorf b. Wolfenbüttel, Gleidingen - Lebenstedt, Lebenstedt - Ohlendorf, Lebenstedt - Hallendorf (Reichswerke Hermann Göring);
17 Pläne
Versorgung der Anlagen der Reichswerke Hermann Göring durch 110- und 100 kV-Leitungen;
Umspannwerke Hallendorf, Gleidingen, Lebenstedt, Engelnstedt;
110 kV-Anlage Oker;
100 kV-Anlagen Fallersleben und Ohlendorf;
110 kV-Grubenring Braunschweig;
110 kV-Ring Harbke - Fallersleben - Gleidingen - Hallendorf -
Ohlendorf - Harbke;
110 kV-Verbindungen: Crottdorf - Oker - Hallendorf, Helmstedt - Oker;
110 kV-Anschluss KdF-Stadt;
100 kV-Verbindungen Netz der ESAG-Elektrizitätswerk Sachsen-Anhalt AG Halle/Saale, Helmstedt - Fallersleben, Fallersleben - Gleidingen, Helmstedt - Ohlendorf, Gleidingen - Lebenstedt, Lebenstedt - Ohlendorf - Hallendorf, Helmstedt - Oker, Oker - Hallendorf;
100 kV-Verbindungen Gleidingen - Völkenrode (Anschluss der Forschungsanstalt Völkenrode und der Flugplätze Völkenrode, Waggum und Boitzem);
50 kV-Anschlüsse Versorgungsgebiet Ringelheim, Leichtmetallwerk Schöningen der Siemens-Schuckert-Werke,
Versorgungsgebiet Braunschweig der Hannover Braunschweigischen Stromversorgungs AG der Reichswerke Hermann Göring;
50 kV-Verbindungen Schöningen - Schöppenstedt, Moritzburg - Ohlendorf b. Wolfenbüttel, Gleidingen - Lebenstedt, Lebenstedt - Ohlendorf, Lebenstedt - Hallendorf (Reichswerke Hermann Göring);
17 Pläne
Generalinspektor für Wasser und Energie, 1941-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:46 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Wirtschaft, Rüstung, Landwirtschaft (Tektonik)
- Generalinspektor für Wasser und Energie (Bestand)
- R 4604 Generalinspektor für Wasser und Energie (Gliederung)
- Elektrizitätswirtschaft (Gliederung)
- Planungen und Bauvorhaben für Elektrizitätserzeugung und -versorgung sowie Verbindungen in einzelnen Großwirtschaftsräumen (Gliederung)
- Mitteldeutschland (Gliederung)
- Braunschweig, Harz (Serie)