170 III, 210
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.1 1600-1625 >> . 1602
1602
Enthält u.a.: Kriegshandlungen um Ostende
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Grafschaft Mark
Enthält u.a.: Berichterstattung von den Komoren und aus Rom, Wien, Posen, Danzig, Den Haag und Antwerpen
Enthält u.a.: Zug von Schweizern den Rhein hinab
Enthält u.a.: Behinderung des Durchgangs durch das Ziehen eines Zauns durch Philipp von und zu der Hees in Dornseifen
Enthält u.a.: Ankunft der Landgrafen Ludwig V., Philipp und Friedrich von Hessen-Darmstadt zum Begräbnis des Grafen Philipp IV. von Nassau-Weilburg in Weilburg
Enthält u.a.: Zug spanischer Truppen in die Niederlande
Enthält u.a.: Angriff von Freibeutern auf den Graf von Winneburg bei Andernach
Enthält u.a.: Eintritt des Hans von Blankensehr in der Neumark in den livländischen Krieg
Enthält u.a.: Berufung eines Theologen durch Johann Wilhelm Stuckius
Enthält u.a.: Ausbildung des (N.N.) von Ponikau in den Niederlanden
Enthält u.a.: Entsendung des Melchior von Eltz durch den Kurfürsten von Trier zu Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Rechnungslegung der Anne de Gabiano für den Grafen von Nassau
Enthält u.a.: Rechnungslegung für Hans Georg von und zu der Hees
Enthält u.a.: Kriegsführung gegen das Osmanische Reich
Enthält u.a.: Einfall des Wilhelm Schreiner auf dem Zollhaus in den Burgfriedensbezirk zu Hohlenfels
Enthält u.a.: Auffinden einer Kutsche mit zwei Kisten mit Totenköpfen in Dillenburg
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Grafschaft Mark
Enthält u.a.: Berichterstattung von den Komoren und aus Rom, Wien, Posen, Danzig, Den Haag und Antwerpen
Enthält u.a.: Zug von Schweizern den Rhein hinab
Enthält u.a.: Behinderung des Durchgangs durch das Ziehen eines Zauns durch Philipp von und zu der Hees in Dornseifen
Enthält u.a.: Ankunft der Landgrafen Ludwig V., Philipp und Friedrich von Hessen-Darmstadt zum Begräbnis des Grafen Philipp IV. von Nassau-Weilburg in Weilburg
Enthält u.a.: Zug spanischer Truppen in die Niederlande
Enthält u.a.: Angriff von Freibeutern auf den Graf von Winneburg bei Andernach
Enthält u.a.: Eintritt des Hans von Blankensehr in der Neumark in den livländischen Krieg
Enthält u.a.: Berufung eines Theologen durch Johann Wilhelm Stuckius
Enthält u.a.: Ausbildung des (N.N.) von Ponikau in den Niederlanden
Enthält u.a.: Entsendung des Melchior von Eltz durch den Kurfürsten von Trier zu Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Rechnungslegung der Anne de Gabiano für den Grafen von Nassau
Enthält u.a.: Rechnungslegung für Hans Georg von und zu der Hees
Enthält u.a.: Kriegsführung gegen das Osmanische Reich
Enthält u.a.: Einfall des Wilhelm Schreiner auf dem Zollhaus in den Burgfriedensbezirk zu Hohlenfels
Enthält u.a.: Auffinden einer Kutsche mit zwei Kisten mit Totenköpfen in Dillenburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Dietrich Holtz, Landgraf Ludwig IV. von Hessen-Marburg, Joachim Grundusius, Graf Ludwig von Nassau-Katzenelnbogen, Graf Wilhelm von Wied, Otto von Grünrade, Kurfürst Lothar von Trier, Peter von Seboltendorf (Seiboldsdorf ?), Graf Wilhelm von Solms, Virgilius Geisek, Hartmut von Kronberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ
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