Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Testamente der Domherren
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Domkapitel Minden - Akten >> 2. Präbenden, Oblegien, Obödientien, Testamente und Nachjahre >> 2.13. Testamente, Nachlässe, Nachjahre
1625-1750
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Domsenior Heinrich Steding 1625 12. Domsenior Caspar Adam Schele (nur Ausführung) 1673 14. Christoph Ludolf von Münchhausen 1683 20. Jodocus Heinrich Korff 1682 22. Johann Dietrich von Vincke 1683 24. Verzeichnis der Bildersammlung und des sonstigen Nachlasses der Dompropstes Torck 25. Vermächtnis an Wilhelm Wulff aus den Musik- und Präsentiengeldern des + Dompropstes von Neuhoff (Ankauf von zwei Harfen) 1682 32. Choralen der Domkirche wegen des ihnen zustehenden Anteils beim Tod des Dompropstes Torck 1686 40. Taxierung der vom Archivarius Borries durchgeführten baulichen Verbesserungen am Kanonikatshof von der Recke, Rechnung der Obödienz Neesen 1684 57. Vermietung des Kanonikatshofes von der Recke an Johann Heinrich Gevekothen 1688 60. Supplik des Johann Heinrich Werkmeister zu Lütkenbremen wegen seiner Rückstände 65. Kostenvoranschlag zur Reparatur des Kanonikatshofes des von der Reck seitens des Zimmermeisters Johann Heinrich Rickemann aus Hartum 1690 74. Übertragung der Verwaltung des Kanonikatshofes durch Borries von Münchhausen an seinen Bruder und Albert Clamor von dem Bussche 1691 75. Rechnung über die Einkünfte der Obödienz Barsinghausen für den + Domherren von Neuhoff 1692 90. Observanz über die Form der Testamente 1693 92. Raban Wilhelm von Schilder 1696 94. Ausführung des Testaments des Domseniors von Dincklage 1691 99. Witwe Anna Christina von Münchhausen geb. von Schonbeck wegen des Testaments des Reg. Rats und Domscholasters Christoph Ludolf von Münchhausen 1700 118. Matthias Friederich von der Recke, Domherr zu Münster und Minden, Propst von St. Mauritz 1701 122. Vermächtnis des Domkellner von Schilder zugunsten der Priestercommunität des Domes 1701 126. Ferdinand von Raesfeld zu Ostendorf 1704 127. Caspar Ernst Rötger von Wrede 1707 132. Dompropst Wilhelm von Wendt 1694-1703 142. Rentmeister Wehrkamp ./. von Schele wegen einer Forderung, Arrest auf die Korneinkünfte 1707 155. Domscholaster Michael Godfried von Valcke 1708 162. Albert Clamor von dem Bussche 1709 167. Dompropst Adrian Christian Wolfgang von der Horst 1712 186. Domküster Hilmar Albrecht von dem Bussche 1724 189. Otto von Nehem 191. von Ketteler 1740 207. Heinrich von Ledebur 1750
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.