Clese zum Zirlin und Heinrich Spyerer übergeben als Pfleger und Vormünder des Spitals zum hl. Geist vor Richter Heinrich Bock zu Erbe Peter Grünenberger und Peter von Bodenheim, den Bendern, als Zunftmeistern der Benderzunft ("zunfftmeistern der bender zunffte") den Flecken auf dem Flachsmarkt, worauf der Bender Zunfthaus gestanden hat, das vorzeiten abgebrannt ist, gen. das Hohe Haus ("Hoe Huß"), gegen 12 Schilling Heller Zins, fällig dem Spital auf Johanni Ev. oder binnen Monatsfrist. Die Zunftmeister legen zu Unterpfand ihr freieigenes Zunfthaus, an dem vorgenannten Flecken auf dem Flachsmarkt gelegen, gen. zum Nackheimer. Zeugen: Clas Luchtwyß, Kalbenhenne, Rudolf der Stadtbote ("stede bode") und Johannes von Erfurt ("Erffort"), Richter Clas Schenckenbergs Diener. "Datum a.d. millesimo quadringentesimo quadragesimo quarto, dominica proxima post festum Circumcisionis domini."

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