Landesherrliche Verordnungen, Erlasse und Aufrufe
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A III 32 Neersdommer Mühle
Neersdommer Mühle >> Akten
1695-1848
Enthält: u.a.: Simpel 1695 Okt. 12, 1695 Okt. 18, 1697 Sept. 28, 1702 Sept. 6, 1709 Dez. 29, 1710 Juli 7, 1712 Feb. 16, 1712 Aug. 11, 1712 Sept. 20, 1713 Jan. 12, 1713 Jan. 16, 1713 Feb. 22, 1713 März 15, 1713 Dez. 1, 1769 Sept. 1, 1769 Nov. 28; Mahlzwang 1774 Mai 17; Beleihung von Lehngütern 1788 Feb. 26; Steuerausschreibung 1794 Aug. 15; Aufruf des franz. Generals der Nordarmee Compäre an die Bewohner der Stadt u. Provinz Geldern, 1794 Okt. 15; Bekanntmachung des National-Ober-Forst-Amts in Geldern über das Tragen von Jagdwaffen, 1795 Juli 15; Aufruf des Kölner Kurfürsten Maximilian Franz an seine Untertanen, 1797 Sept. 20; Affiche No. 101 (Zweiter Verfolg) des Roerdepartements über den Verkauf von Nationalgütern, 1806 Okt. 27/Nov. 3; Aufforderung zur Musterung für Christian Drinck zur Nationalgarde, 1806 Sept. 24; Aufforderung an Heinrich Stieger zur Zahlung anteiliger Kosten für die Ausrüstung der Ehrengarde, 1813 Mai 7; Zwangsversteigerungserlaubnis für Peter Heinrich Stieger gegen Andreas Pasteren, Bäcker in Kempen, 1827 Jan. 26; Gesetz über den Waffengebrauch der Forst- u. Jagdbeamten, 1837 März 31; Beilage zur "Sion" 1840 Nr. 70: Rückkehr des Erzbischofs von Dunin, Großhtm. Posen, o.D. Steckbrief des Musketiers Hermann Joseph Thelen aus Kempen, desertiert am 8. Juni 1845 vom Kgl. 39. Infanterie-Regiment aus der Garnison Luxemburg, 1845 Juni 17; Denkschrift des Advokat-Anwalts u. Justizrats Evelt in Düsseldorf an die preuß. Nationalversammlung in Berlin betr. Eisenbahnen u. Dombau, 1848 Aug. 27 Niederschrift des Reichstagsabgeordneten Reichensperger über die Situation der Nationalversammlung, Ministerien u. Regierung, 1848 Nov. 11
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2026-01-09T11:53:23+0100