Protokoll der Sekretariatssitzungen 1/64 bis 30/64 , Bd. 7
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32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV A 2/3/30 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 10101052; 201010; 20502060; 20502061; 20504060; 205040; 602020
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> A 04. Sekretariatssitzungen
April 1964
Enthält: Plan zur organisatorischen und technischen Vorbereitung und Durchführung der 13. Gebietsdelegiertenkonferenz der Parteiorganisation Wismut, 10. April 1964.- Auflösung der Grundorganisation Holzhof und Veränderung des Parteiaufbaus in der Grundorganisation Grubenunterhaltungsbetrieb des Objekts 09 (vormals Zentrale Demontage), 10. April 1964.- Bestätigung des Einsatzes der Genossen, die 1964 den Dreijahres- bzw. Einjahreslehrgang an der Parteihochschule beim ZK der SED beenden, 10. April 1964.- Einsatz der Genossen, die 1964 das Studium am Industrie-Institut beenden, 10. April 1964.- Gehaltseinstufung von Harry Vogel, Sekretär der Grundorganisation Werk 512, 10. April 1964.- Bestätigung des Einsatzes von Genossen als hauptamtliche Sekretäre und hauptamtliche stellvertretende Sekretäre der Grundorganisationen, 10. April 1964.- Bestätigung der Veränderung des hauptamtlichen stellvertretenden Sekretärs der Grundorganisation Schacht 38 und SGEG, 10. April 1964.- Bestätigung der Veränderung des hauptamtlichen Abteilungsparteiorganisationssekretärs der Grundorganisation Autopark 2, 10. April 1964.- Abberufung von Helmut Klotz von seiner Funktion als hauptamtlicher stellvertretender Sekretär der Grundorganisation Schachtkombinat Schmirchau und Einsatz als Kaderleiter im Schachtkombinat Schmirchau ab 15. Mai 1964, 10. April 1964.- Bestätigung des Sekretariats der SED-Gebietsleitung Wismut von Werner Schuster, Sekretär der Grundorganisation Objekt 102, als Ersatz für den Abteilungsparteiorganisationssekretär Lothar Köchel für den Reservistenlehrgang vom 4. Mai bis 29. Mai 1964, 10. April 1964.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:16 MEZ