Kriminalprozessakten des Stadtvogts Johann Jakob Groß
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/06 Bü 20
R 103 F 5 B 20
A 48 F Bü 20
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/06 Kriminalprozess gegen den Expeditionsrat Jakob Friedrich Hallwachs
Kriminalprozess gegen den Expeditionsrat Jakob Friedrich Hallwachs >> 3. Kriminalprozessakten des Stadtvogts Johann Jakob Groß
1737-1742
Enthält:
239.) Beilagen zur Verteidigungsschrift, o. D.
240.) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll über die Verteidigungsschrift, 29. März 1742.
241.) Herzoglicher Befehl an den Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Verzögerung des Prozesses, 24. März 1742.
242.) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll über die Verzögerung des Prozesses, 5. April 1742.
243.) Entwurf eines Schreibens des Gerichts an den Herzog wegen der Verzögerungen, 5. April 1742.
243.1) Entwurf eines Schreibens des Gerichts an den Herzog wegen Versäumnissen der Anklage, 12. April 1742.
244.) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll über die Schlusserklärung der Anklage, 21. Mai 1742.
244.1) Schreiben des Gerichts an den Ankläger Johann Friedrich Obrecht wegen seiner Schlusserklärung und dessen Antwort, 21. und 24. Mai 1742.
245.) Herzoglicher Befehl an den Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Schlusserklärung der Anklage, 23. Mai 1742.
246.) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll über die Schlusserklärung der Anklage, 28. Mai 1742.
247.) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll über eine Ermahnung an die Anklage wegen der noch nicht eingetroffenen Schlusserklärung, 18. Juni 1742.
248.) Abschrift eines Schreibens des Gerichts an den Ankläger Johann Friedrich Obrecht wegen der noch nicht eingetroffenen Schlusserklärung, 18. Juni 1742.
249.) Herzoglicher Befehl an den Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Schlusserklärung der Anklage, 27. Juni 1742.
249.1) Abschrift einer Signatur des Regierungsrats an die Anklage wegen der Schlusserklärung, 27. Juni 1742.
250.) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll über die Schlusserklärung der Anklage, 28. Juni 1742.
251.) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll über eine Ermahnung des Ankläger Johann Friedrich Obrecht, 5. Juli 1742.
252.) Entwurf eines Schreibens des Gerichts an den Herzog wegen der Ermahnung des Ankläger Johann Friedrich Obrecht, 5. Juli 1742.
255.) Schlusserklärung des Anklägers Johann Friedrich Obrecht gegen Hallwachs, 12. Juli 1742.
256.) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll über die nun eingetroffene Schlusserklärung der Anklage, 12. Juli 1742.
257.) Entwurf eines Schreibens des Gerichts an den Herzog wegen der nun eingetroffenen Schlusserklärung der Anklage, 12. Juli 1742.
258.) Auszug aus der Verteidigungsschrift für Hallwachs, o. D.
259.) Herzoglicher Befehl an den Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Weitergabe der Schlusserklärung der Anklage an die Verteidigung, 19. Juli 1742.
260.) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll über die Weitergabe der Schlusserklärung der Anklage an die Verteidigung, 19. Juli 1742.
261.) Entwurf eines Schreibens des Gerichts an den Ankläger Johann Friedrich Obrecht wegen Abschluss des Verfahrens, 19. Juli 1742.
262.) Schreiben des Anklägers Johann Friedrich Obrecht an das Gericht wegen Abschluss des Verfahrens, 19. Juli 1742.
263.) Entwurf eines Schreibens des Gerichts an den Herzog wegen der Weitergabe der Schlusserklärung der Anklage an die Verteidigung und Abschluss des Verfahrens, 23. Juli 1742.
264.) Entwurf eines Schreibens des Gerichts an den Verteidiger Jakob Melchior Schmid wegen Abschluss des Verfahrens, 23. Juli 1742.
266.) Herzoglicher Befehl an den Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen Abschluss des Verfahrens, 2. August 1742.
267.) Gebundenes Protokoll über die Verhöre von Hallwachs auf dem Hohenneuffen, 1. bis 3. April 1737.
239.) Beilagen zur Verteidigungsschrift, o. D.
240.) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll über die Verteidigungsschrift, 29. März 1742.
241.) Herzoglicher Befehl an den Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Verzögerung des Prozesses, 24. März 1742.
242.) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll über die Verzögerung des Prozesses, 5. April 1742.
243.) Entwurf eines Schreibens des Gerichts an den Herzog wegen der Verzögerungen, 5. April 1742.
243.1) Entwurf eines Schreibens des Gerichts an den Herzog wegen Versäumnissen der Anklage, 12. April 1742.
244.) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll über die Schlusserklärung der Anklage, 21. Mai 1742.
244.1) Schreiben des Gerichts an den Ankläger Johann Friedrich Obrecht wegen seiner Schlusserklärung und dessen Antwort, 21. und 24. Mai 1742.
245.) Herzoglicher Befehl an den Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Schlusserklärung der Anklage, 23. Mai 1742.
246.) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll über die Schlusserklärung der Anklage, 28. Mai 1742.
247.) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll über eine Ermahnung an die Anklage wegen der noch nicht eingetroffenen Schlusserklärung, 18. Juni 1742.
248.) Abschrift eines Schreibens des Gerichts an den Ankläger Johann Friedrich Obrecht wegen der noch nicht eingetroffenen Schlusserklärung, 18. Juni 1742.
249.) Herzoglicher Befehl an den Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Schlusserklärung der Anklage, 27. Juni 1742.
249.1) Abschrift einer Signatur des Regierungsrats an die Anklage wegen der Schlusserklärung, 27. Juni 1742.
250.) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll über die Schlusserklärung der Anklage, 28. Juni 1742.
251.) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll über eine Ermahnung des Ankläger Johann Friedrich Obrecht, 5. Juli 1742.
252.) Entwurf eines Schreibens des Gerichts an den Herzog wegen der Ermahnung des Ankläger Johann Friedrich Obrecht, 5. Juli 1742.
255.) Schlusserklärung des Anklägers Johann Friedrich Obrecht gegen Hallwachs, 12. Juli 1742.
256.) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll über die nun eingetroffene Schlusserklärung der Anklage, 12. Juli 1742.
257.) Entwurf eines Schreibens des Gerichts an den Herzog wegen der nun eingetroffenen Schlusserklärung der Anklage, 12. Juli 1742.
258.) Auszug aus der Verteidigungsschrift für Hallwachs, o. D.
259.) Herzoglicher Befehl an den Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Weitergabe der Schlusserklärung der Anklage an die Verteidigung, 19. Juli 1742.
260.) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll über die Weitergabe der Schlusserklärung der Anklage an die Verteidigung, 19. Juli 1742.
261.) Entwurf eines Schreibens des Gerichts an den Ankläger Johann Friedrich Obrecht wegen Abschluss des Verfahrens, 19. Juli 1742.
262.) Schreiben des Anklägers Johann Friedrich Obrecht an das Gericht wegen Abschluss des Verfahrens, 19. Juli 1742.
263.) Entwurf eines Schreibens des Gerichts an den Herzog wegen der Weitergabe der Schlusserklärung der Anklage an die Verteidigung und Abschluss des Verfahrens, 23. Juli 1742.
264.) Entwurf eines Schreibens des Gerichts an den Verteidiger Jakob Melchior Schmid wegen Abschluss des Verfahrens, 23. Juli 1742.
266.) Herzoglicher Befehl an den Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen Abschluss des Verfahrens, 2. August 1742.
267.) Gebundenes Protokoll über die Verhöre von Hallwachs auf dem Hohenneuffen, 1. bis 3. April 1737.
5 cm
Archivale
Ruine Hohenneuffen : Neuffen ES
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:30 MEZ
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