08 NL 51, 29
08 NL 51 [S 1] 08 Nachlass Wilhelm Gräfer (Bürgermeister)
[S 1] 08 Nachlass Wilhelm Gräfer (Bürgermeister) >> 05. Verschiedenes
Enthält: 1. Passbild Meinrad Stanecker; 2. und 22. Niederländische Kronprinzessin Juliane und Prinz Bernhard zu Besuch in Lemgo, hier im Eingang des Hexenbürgermeisterhauses, Gräfer im Hintergrund, Oktober 1936 (Foto dreifach vorhanden); 3. Grabstätte Gräfers; 4. - 6. und 62. Portrait Gräfers (fünffach); 7. Gräfers Grab nach Beisetzung mit Trauerkränzen 1945; 8. Portrait des Bürgermeister Spelge (Horn); 9. Gruppenfoto um Gräfer, mit dem Stadtverordneten Rottmann, Rektor i.R. Köster, Lehrer Hoffmann, Stadtbaumeister Müller und Gaswerkdirektor Neumann; 10. Gruppenfoto der Stadtangestellten von 1929, darunter Stadtrentmeister Thospann, Forstmeister Harbers, Stadtverwaltungsvorsteher Schierholz, Ratsherren Kracht, Mademann und Noah, Bürgermeister Gräfer, Stadtverordnete Kuhlemann, Ottemeyer, Rottmann, Schmuck, Blümchen, Fasse, Giersch, Schulz, Brand, Krüger, Beckmann, Mische, Scheidt, Gronemeier, Meifarth, Förster Möllenbrock, Betke und Heuer; 11. Umzug zum Gauturnfest in Lemgo am 02.08.1931, Dr. Klessmann, Gräfer, C. Wagener, Dr. Schmidt (2 Fotos); 12. Rede Gräfers anlässlich des Turnfestes der Freien Turnerschaft am 23.08.1931 vorm Rathaus/ Ballhaus; 13. Portrait des Forstmeisters A. Harbers, September 1931; 14. Portrait des Stadtverordneten Adolf Scholz; 15. Stadtrat Gottlieb Brokmann; 16. Begrüßung des Dr. Meyer auf dem Lemgoer Marktplatz am 30.05.1933; 17. Gruppenfoto anlässlich eines Auflugs mit dem Stadtbauamt am Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica im Juni 1935, darunter Gräfer, Stadtbaumeister Schäfer, Oberwegemeister Krull, Stadtgärtner Räker, Vorarbeiter Althöfer, Angestellter Droste, Städtische Arbeiter Reese, Landwehr, Pilzer, Gronemeier, Grote, Stahl, Stölting, Bracht, Gröne, Dux, Schnitger, Oelmüller, Mahrdt, Schnepf, Menze (Foto zweifach); 18. Einweihung des Hochbehälters 1935; 19. Gruppenfoto vor der Rathauslaube anlässlich des Kreistags 1935; 20. Empfang des Reichsleiters A. Rosenberg im kleinen Sitzungssaal im Rathaus, 1935; 21. Gruppenfoto in der Mittelstraße 1936, mit Gräfer, Möbelfabrikant Noah, Arzt Dr. Jenner, Zigarettenfabrikant Cronemeyer und Herrn Siewing; 22. siehe 2.; 23. Luftaufnahme von Lemgo, 1936; 24. Portrait des Hauptwachtmeisters Roßmann; 25. Portrait des Schlachthofdirektors Hermann Cramer, 1938; 26. Portrait des Stadtoberinspektors Brokmeier; 27. Portrait des Gastwirts Wolfgang Stoeckel; 28. Portrait des Kriminalsekretärs Werthof; 29. Gräfer und Dr. Kleßmann im Lemgoer Stadtwald, Herbst 1940; 30. Gräfer in der Breiten Straße, 1941; 31. "Lemgoer Originale" Frau Helg geb. Schwein vorm Beguinenhaus, 1941, sowie Lumpensammler Fasse in der Breiten Straße (2 Fotos); 32. Gruppenfoto in Bad Pyrmont 1942 mit Friedrich Möller, Josef Wiese und Gräfer; 33. Landaustausch mit Landwirt Meier, Laubke, Gruppenfoto mit Gräfer, Brokmann, Schäfer, Detering und Meier; 34. Portrait des Schutzpolizeimeisters Richard Hansche; 35. Paul Goerbig anlässlich der Vernehmung am 16.04.1968 vorm Landgericht Detmold (2 Fotos); 36. Bodenwerder a. d. Weser, Marktplatz/ Stadtkirche; 37.-38. Linde, an der Gräfer aufgehängt wurde (2 Fotos, davon eins dreifach); 39. Nicolaikirche, Tatort (3 Fotos, alle drei vierfach); 40. Tatort, Platz vor der Nicolaikirche (vierfach); 41. Leichenwagen, Marktplatz Lemgo, 17.04.1945 (3 Fotos); 42. Leichenwagen, Marktplatz Lemgo, 17.04.1945 (3 Fotos); 43. Grabstätte Gräfers auf dem Friedhof Rintelner Straße, 1951 und 1955 (5 Fotos, eins davon zweifach); 44. Grabstätte Gräfers auf dem Friedhof Rintelner Straße, 1965 (2 Fotos, eins davon zweifach); 45. Namensgebung der Realschule Lemgo, Einweihungsfeier, Rede des Stadtdirektors Moeller, 31.05.1969 (siebenfach); 46. Ehrenbuch für die Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege, Rathaushalle, 1970; 47. Kranzniederlegung 1970 an Nicolaikirche, Bodenwerder, mit Bürgermeister Dr. von Brünneck (Bodenwerder), Stadtdirektor Hansmann (Bodenwerder), Ratsherren Brenker, Weege, Buschmeier, Hutter (dreifach); 48. - 53. Anbringung einer Gedenktafel an der Stadtkirche Bodenwerder 1972, Stadtdirektor Moeller und Bürgermeister Wilmbusse (10 Fotos, einige davon mehrfach vorhanden, s. 65.); 54. Gedenken anlässlich des 30. Todestages, 1975, Grabstätte und Stadtkirche zu Bodenwerder (2 Fotos, zweifach); 55. Gedenken anlässlich des 33. Todestages, 1978, Grabstätte und Stadtkirche zu Bodenwerder (2 Fotos, zweifach); 56. Gedenken anlässlich des 35. Todestages, 1980, Grabstätte und Stadtkirche zu Bodenwerder (3 Fotos); 57. Gedenken anlässlich des 36. Todestages, 1981, Grabstätte (zweifach); 58. Gedenken anlässlich des 40. Todestages, 1985, Grabstätte und Stadtkirche zu Bodenwerder (2 Fotos, zweifach); 59. und 60. Paul Goerbig anlässlich der Vernehmung 1968, Landgericht Detmold (3 Fotos, eins davon achtfach, s. 35.); 61. Bürgermeister Gräfer zu Fuß mit mehreren Herren; 62. Portrait Gräfers (s. 4.-6.); 63. Portrait Gräfers; 64. Gruppenfoto, Lehrgang 14.-20.06.1936, Bauamtsschule f. K.P. Porta; 65. Anbringung einer Gedenktafel an der Stadtkirche Bodenwerder 1972, Stadtdirektor Moeller und Bürgermeister Wilmbusse (12 Fotos, einige mehrfach, s. 47.)
Archivale
Verweis: Fotosammlung "Bürgermeister Gräfer" (4 Fotos), Negativsammlung "NL 51 - Ernst Roloff" (25 Stück), Ehrenbuch für die Gefallenen und Vermissten der Weltkriege (B 5572, Blatt 107)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:29 MEZ