Oldenburg, Claes
Vollständigen Titel anzeigen
G020_VIII_450c
G020 Kasper König
Kasper König
1979 - 2012
Allgemeine Texte und Informationen:
Die Akte enthält Dokumente der Leihanfragen zu Claes Oldenburgs Werk: "The invisible Wardrobe of Marilyn Monroe" 1967
Folgende Aufträge sind darunter vertreten:
Musee d'Art contemporain de Nimes (09.03.1993)
Frankfurter Kunstverein, Ausstellung: "Die Sprache der Kunst" (01.12.1994-28.02.1994)
Städtische Kunsthalle Bielefeld (21.03.1997)
Kunsthalle Wien, Ausstellung: "Superstar"(04.11.2005-22.02.2006) mit einem Zustandbericht vom Restaurator
Kunsthalle Nürnberg (Januar 2006-Mai 2006)
National Portrait Gallery, Ausstellung: Pop Art Portraits (11.10.2007-20.01.2008) mit einem Zustandbericht und schwarzweiß Fotografien (Kopie)
Staatsgalerie Stuttgart (23.02.2008-08.06.2008)
Staatliche Kunsthalle Baden-Baden, Ausstellung: "Entre deux actes - Loge de comédienne" (24.06.2009-11.10.2009)
Außerdem liegen folgende Dokumente der Akte bei:
Faxschreiben von Claes Oldenburg an Kasper König (Geburtstagsgruß),
Brief von Donald Lippicott (12.04.1979) und Claes Oldenburg (09.04.1979) an Dobermann bezüglich einer Ausstellung des Werkes: "Wayside Drainolpe"
Brief von Prof. Dr. Peter Ludwig an Claes Oldenburg, bezüglich des Ankaufes seiner "Street"-pieces" über Rudolf Zwirner (20.01.1984),
Dazu einzelne Katalog-Seiten zu Arbeiten von Oldenburg, darunter: "Knäckebrot", 1966, "Ghost Wardrope for MM", 1967, "Soft Inverted Q" 1976 und " Two heads with Speech", 1959
Die Akte enthält Dokumente der Leihanfragen zu Claes Oldenburgs Werk: "The invisible Wardrobe of Marilyn Monroe" 1967
Folgende Aufträge sind darunter vertreten:
Musee d'Art contemporain de Nimes (09.03.1993)
Frankfurter Kunstverein, Ausstellung: "Die Sprache der Kunst" (01.12.1994-28.02.1994)
Städtische Kunsthalle Bielefeld (21.03.1997)
Kunsthalle Wien, Ausstellung: "Superstar"(04.11.2005-22.02.2006) mit einem Zustandbericht vom Restaurator
Kunsthalle Nürnberg (Januar 2006-Mai 2006)
National Portrait Gallery, Ausstellung: Pop Art Portraits (11.10.2007-20.01.2008) mit einem Zustandbericht und schwarzweiß Fotografien (Kopie)
Staatsgalerie Stuttgart (23.02.2008-08.06.2008)
Staatliche Kunsthalle Baden-Baden, Ausstellung: "Entre deux actes - Loge de comédienne" (24.06.2009-11.10.2009)
Außerdem liegen folgende Dokumente der Akte bei:
Faxschreiben von Claes Oldenburg an Kasper König (Geburtstagsgruß),
Brief von Donald Lippicott (12.04.1979) und Claes Oldenburg (09.04.1979) an Dobermann bezüglich einer Ausstellung des Werkes: "Wayside Drainolpe"
Brief von Prof. Dr. Peter Ludwig an Claes Oldenburg, bezüglich des Ankaufes seiner "Street"-pieces" über Rudolf Zwirner (20.01.1984),
Dazu einzelne Katalog-Seiten zu Arbeiten von Oldenburg, darunter: "Knäckebrot", 1966, "Ghost Wardrope for MM", 1967, "Soft Inverted Q" 1976 und " Two heads with Speech", 1959
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ