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Angelegenheiten der Reichsstände
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52158
GAB 2B-2D; Geschriebene Sachen von unterschiedenen Materien, so sich unter des hochseel. Herrn von Berghkhoffer, Regenspurg. privat acten gefunden.F.
MBKB, GAB Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth, Geheimes Archiv Bayreuth
enthält u.a.: Enthält u. a.: Wiederaufnahme der Herfordischen Moderationssache 1691; Streit zwischen Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1709; Verpachtung fürstlich-mecklenburgischer Kammergüter 1729; Ableitung der Rechte des Sulzbacher Erbprinzen Joseph Karl Emmanuel; Streit zwischen Lüttich und Preußen um die Baronin Herstall; Erhebung der Philippine Elisabeth, Frau Herzog Anton Ulrichs von Sachsen-Meiningen in den Reichsfürstenstand 1730; die Vormundschaftsfrage für die 3 Württemberger Erbprinzen 1730; kaiserliche Resolution für die ostfriesischen Landstände 1730; Streit um die Ämter Salzungen und Lichtenberg 1736; die Affäre um den Juden Süß und der Tod des Herzogs von Württemberg 1737; die Angelegenheit Rochefort 1737; Streit zwischen Landgraf Ludwig von Hessen-Darmstadt und Landgraf Wilhelm von Hessen-Kassel um das Amt Babenhausen 1738; Eingabe Fürst August Ludwigs von Anhalt 1738; Streit zwischen dem Fürstbischof von Fulda und dem Herzog von Meiningen wegen der Ämter Salzungen und Lichtenberg; Fuldische Reluitionssache: Schreiben des Herzogs von Sachsen an die katholischen Mitstände 1739; die Lichtenberg-Salzunger Reluitionssache: Schreiben des Königs von Polen und Kurfürsten von Sachsen an den Mainzer Kurfürsten 1739; die Hessen-Kasselische Angelegenheit 1739; die Abstimmungsfrage des Hauses Holstein auf der Reichsversammlung 1740; Streitsache Nassau-Siegen gegen Nassau-Homburg 1741; Anmerkungen zum Pro Memoria Anhalts in der Lauenburgischen Sache; Testament der Johanetta Herzogin von Sachsen, Jülich, Kleve und Berg, Landgräfin von Thüringen und Markgräfin von Meißen 1740; der Württembergische Gesandte in der Holstein-Glückstädtischen Angelegenheit 1741; Freiherr von Schmettau (Sachsen) nimmt seinen Abschied 1741; die Lehenssache Sayn 1741; Stellungnahme Landgraf Ludwigs von Hessen zur Hanauischen Mobiliarverlassenschaft und dem Amt Babenhausen 1743; Sukzession Herzog Anton Ulrichs zu Sachsen-Coburg-Meiningen 1747; die Leydel- und Heidingsfeldsche Appellationsangelegenheit 1748;
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Hessen, von
Hessen-Darmstadt, von
Hessen, Ludwig von
Sachsen-Meiningen, von
Süß
Württemberg, von
Anhalt, von
Nassau, von
Schmettau, von
Sayn, von
Sachsen-Coburg-Meiningen, Anton Ulrich von
Sachsen-Meiningen, Philippine Elisabeth von
Herstall, von
Nassau-Siegen, von
Nassau-Homburg, von
Lauenburg, von
Holstein-Glückstadt, von
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.