"Abtei-Urbarium" (beiliegend altes Inhaltsverzeichnis)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/14 T 2 Nr. 1732
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/14 T 2 Buchau: Amtsbücher
Buchau: Amtsbücher >> V. Mischbücher
1460-1752
Enthält:
1) Verträge zwischen Stift und Reichsstadt Buchau, Bausachen; Mühle; Jurisdiktion und gemeinsames Leprosorium zu Kappel; Gerichtsbarkeit; Kirchensachen; Federsee; Handel; Steuerwesen; Weggeld; Trieb und Tratt; Rossschau, 1697-1712
2) Türkensteuer des Stifts Buchau, 1717
3) Inkorporationen der Pfarreien Saulgau, Betzenweiler und Straßberg in das Stift Buchau, (1703), 1721
4) Neuerrichtung des Priesterseminars Meersburg, 1739
5) Besitz der Pfarreien Scheer und Saulgau (18. Jahrhundert)
6) Rechtsgutachten über eine Erbschaft zu Kappel, 1736
7) Brauhaus und Brauwesen, 1693 - 1752
darin: 1 Pergamenturkunde von 1724 Februar 12 (Bestandsbrief) (Nr. 80)
8) Gut zu Rennardsweiler (Jurisdiktionsstreitigkeiten; Güterverleihung), 1668-1680
9) Verleihung und Inventar zweier Höfe in Brackenhofen, 1723-1724
10) Betzenweiler (Auszug aus dem Betzenweilerschen Urbar aller der Abtei zinsbaren Untertanen, 1671; Aufrisse des Bauhofes)
11) Saulgau (Verleihung von Ländereien 1682; Umbauten der Pfarrkirche 1735-1737)
darin: Abschrift einer Urkunde von 1432 über den Verkauf einer Wiese zu Ottobeuren [wohl Ottobeurer Hof] an Propst und Konvent zu Schussenried
12) Allmannsweiler, besonders den dortigen Maierhof betreffend, mit Urkundenabschriften von 1460 und 1462
13) Vertrag zwischen dem Stift Buchau und Schussenried über Bewässerung 1560
14) Fragment einer Geschichte der Abtei Buchau 18. Jahrhundert, S. 18-53
15) Konzepte von Gratulations- und Kondolenzbriefen auf im Original beiliegende Geburts-, Vermählungs- und Todesanzeigen hin
a) des Grafen von Montfort zu Tettnang
1. an Baron Firmian zu dessen Vermählung mit Maximiliana Gräfin von Lodron 1735
2. an Johanna Gräfin von Thun zu Trient zum Tod ihres Gemahls Franz Alphons 1735
3. an den Grafen von Froberg zu erlangter Landkomturei Altshausen 1734
4. an Franz Ernst Grafen von Waldburg in Wurzach zum Tod seiner Mutter 1736
5. an den Grafen von Wolfegg zur Geburt seines zweiten Sohnes 1737
6. an Prior und Konvent zu Ottobeuren zum Tod des Abtes Rupert 1740
7. an den Grafen von Fugger zu Innsbruck zum Tod seines Bruders 1735
b) Dankschreiben an Schussenried (18. Jahrhundert)
c) Bekanntmachung Friedrichs II. von Preußen über den Anfall der Grafschaft Ostfriesland an Preußen 1744
d) verschiedene Gratulationsschreiben an Hofrat Schwanasini zu Buchau, anlässlich seines Amtsantritts 1742
Dazwischen Schuldverschreibungen betreffend Dürnau und Lampertsweiler 1737-1738
1) Verträge zwischen Stift und Reichsstadt Buchau, Bausachen; Mühle; Jurisdiktion und gemeinsames Leprosorium zu Kappel; Gerichtsbarkeit; Kirchensachen; Federsee; Handel; Steuerwesen; Weggeld; Trieb und Tratt; Rossschau, 1697-1712
2) Türkensteuer des Stifts Buchau, 1717
3) Inkorporationen der Pfarreien Saulgau, Betzenweiler und Straßberg in das Stift Buchau, (1703), 1721
4) Neuerrichtung des Priesterseminars Meersburg, 1739
5) Besitz der Pfarreien Scheer und Saulgau (18. Jahrhundert)
6) Rechtsgutachten über eine Erbschaft zu Kappel, 1736
7) Brauhaus und Brauwesen, 1693 - 1752
darin: 1 Pergamenturkunde von 1724 Februar 12 (Bestandsbrief) (Nr. 80)
8) Gut zu Rennardsweiler (Jurisdiktionsstreitigkeiten; Güterverleihung), 1668-1680
9) Verleihung und Inventar zweier Höfe in Brackenhofen, 1723-1724
10) Betzenweiler (Auszug aus dem Betzenweilerschen Urbar aller der Abtei zinsbaren Untertanen, 1671; Aufrisse des Bauhofes)
11) Saulgau (Verleihung von Ländereien 1682; Umbauten der Pfarrkirche 1735-1737)
darin: Abschrift einer Urkunde von 1432 über den Verkauf einer Wiese zu Ottobeuren [wohl Ottobeurer Hof] an Propst und Konvent zu Schussenried
12) Allmannsweiler, besonders den dortigen Maierhof betreffend, mit Urkundenabschriften von 1460 und 1462
13) Vertrag zwischen dem Stift Buchau und Schussenried über Bewässerung 1560
14) Fragment einer Geschichte der Abtei Buchau 18. Jahrhundert, S. 18-53
15) Konzepte von Gratulations- und Kondolenzbriefen auf im Original beiliegende Geburts-, Vermählungs- und Todesanzeigen hin
a) des Grafen von Montfort zu Tettnang
1. an Baron Firmian zu dessen Vermählung mit Maximiliana Gräfin von Lodron 1735
2. an Johanna Gräfin von Thun zu Trient zum Tod ihres Gemahls Franz Alphons 1735
3. an den Grafen von Froberg zu erlangter Landkomturei Altshausen 1734
4. an Franz Ernst Grafen von Waldburg in Wurzach zum Tod seiner Mutter 1736
5. an den Grafen von Wolfegg zur Geburt seines zweiten Sohnes 1737
6. an Prior und Konvent zu Ottobeuren zum Tod des Abtes Rupert 1740
7. an den Grafen von Fugger zu Innsbruck zum Tod seines Bruders 1735
b) Dankschreiben an Schussenried (18. Jahrhundert)
c) Bekanntmachung Friedrichs II. von Preußen über den Anfall der Grafschaft Ostfriesland an Preußen 1744
d) verschiedene Gratulationsschreiben an Hofrat Schwanasini zu Buchau, anlässlich seines Amtsantritts 1742
Dazwischen Schuldverschreibungen betreffend Dürnau und Lampertsweiler 1737-1738
nur teilweise Zählung nach Schriftstücken
Amtsbücher
Frimian, Baron
Froberg, Grafen von, zu Altshausen
Fugger, Graf zu Innsbruck
Lodron, Gräfinnen von; Maximiliana
Montfort-Tettnang, von
Ottobeuren, Abt Rupert
Schwanasini, von; Hofrat
Thun zu Trient, Grafen von; Franz Alphons
Thun zu Trient, Gräfinnen von; Johanna
Waldburg-Zeil-Wurzach, Franz Ernst von; Reichserbtruchsess, Graf, 1704-1781
Allmannsweiler BC
Altshausen RV
Bad Buchau BC
Bad Saulgau SIG
Bad Schussenried BC
Bad Wurzach RV
Betzenweiler BC
Brackenhofen, Moosburg BC
Dürnau BC
Innsbruck [A]
Kappel, Bad Buchau BC
Lampertsweiler, Bad Saulgau SIG
Meersburg FN
Ottobeurer Hof: Kappel, Bad Buchau BC
Renhardsweiler, Bad Saulgau SIG
Scheer SIG
Straßberg BL
Tettnang FN
Trient [I]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ