Planerfüllung 1974-1978 im Bereich des Rates des Bezirkes Potsdam, Sektor Volkseigener Güter (VEG)
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441 BDVEG Potsdam 645 (2195328)
441 BDVEG Potsdam (72546) Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam
Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam >> Planung und Planerfüllung
1975-1979
Enthält u. a.: Statistische Übersichten über Ergebnisse der Planerfüllung in Auswertung des sozialistischen Wettbewerbs. - Statistische Übersichten über Kosten und Umsätze. - Ausgewählte Kennzahlen der Betriebe des Sektors Volkseigener Güter (VEG). - Übersicht über wichtige Kennziffern der Viehwirtschaft der Betriebe des Sektors VEG der Abteilung Landwirtschaft und Nahrungsgüterwirtschaft 1976-1978. - Einschätzung des Sektors VEG zur Erfüllung des Planes Schlachtvieh bis 31.12.1978. - Konzeption zur Vorbereitung und Durchführung der Jahreshauptversammlungen in den dem Rat des Bezirkes Potsdam unterstellten VEG. - Übersicht über Futterverbrauch nach dem Futterbewertungssystem der Deutschen Demokratischen Republik. - Auswertung der Viehzählung per 20.02.1979. - Finanzieller Reproduktionsprozess, Stand 31.07.1979. - Planerfüllung.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:27 MESZ
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