Landwirtschaft in Bad Kleinen und Gallentin. Sammlung gemischter Unterlagen.
Vollständigen Titel anzeigen
N14-0114
Vorl. Nr.: 114
N14 Kreisagrarmuseum Dorf Mecklenburg
Kreisagrarmuseum Dorf Mecklenburg >> 01. Kreisagrarmuseum Dorf Mecklenburg
1946 - 1965
Enthält u.a.: Bekanntmachung über die Pflichtablieferung der Erzeugnisse der Viehzucht und der Eier für das Jahr 1946. Übersicht Viehbestände 1948. Schweinehaltungsplan 1948. Auflistung der Schafhalter für die Pflichtablieferung 1948. Ablieferungslisten für Fleisch, Milch, Eier, Wolle für 1948. Getreideernteplan 1948. Vorläufige Veranlagung für Fleischabgabe 1949. Abrechnungslisten für die Abgabe landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Protokoll zur Gründungsversammlung der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft (LPG) "Weiße Möwe" Gallentin, 1958. Jahresabschluss LPG Bad Kleinen, 1961. Staatliche Anerkennung als tuberkulosefreier Rinderbestand, Johannes Spalkhaber, 1963.
Kreisagrarmuseum Dorf Mecklenburg
39 Blatt
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ