Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in Hessen-Kassel (Bestand)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/09
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 >> Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten >> Ministerium >> Betreffend Württembergische Gesandtschaften und Konsulate
1808-1866
Überlieferungsgeschichte
Bis 1910 vom Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten eingekommen.
Inhalt und Bewertung
Vgl. Bestand E 70 s.
Vorbemerkung: Der vorliegende Bestand wurde bei der Auflösung der alten Bestände E 70, E 71 und E 73 - Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten: Gesandtschaftsakten - neu gebildet. Er umfasst die Überlieferung des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten betr. die württembergische Gesandtschaft im Kurfürstentum Hessen-Kassel (1813 - 1866). Die Gegenüberlieferung befindet sich im Bestand E 70 s - Württembergische Gesandtschaft im m Kurfürstentum Hessen. Für die Geschichte der Gesandtschaft wird auf das Vorwort dieses Bestandes verwiesen. Die Gliederung des Bestandes orientiert sich an der für die Beständegruppe der württembergischen Gesandtschaften und Konsulate erarbeiteten Klassifikation. Die Erschließung des Bestandes basiert auf Vorarbeiten von Dr. Kurt Hochstuhl; Endredaktion und Indizierung übernahm der Unterzeichnete. Die Indices verweisen auf die Ordnungsnummern. Der Bestand umfasst 27 Büschel in 0,20 lfd.m. Stuttgart, im September 2007 Johannes Renz
Liste der württembergischen Gesandten in Kassel: Heinrich Friedrich August Freiherr Gremp von Freudenstein, Legationsrat und außerordentlicher bevollmächtigter Gesandter, 1813 - 1817 Johann Friedrich von Plitt, außerordentlicher Gesandter, 1817 - 1818 Karl August Freiherr von Wangenheim, Geheimer Rat, Staatsminister, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, November 1818 - September 1820 Georg Ernst Levin Graf von Wintzingerode, Staatsminister, Ordenskanzler, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, zugleich Gesandter u. a. in Preußen mit Sitz in Berlin, Oktober 1820 - März 1825 Heinrich August Freiherr von Trott zu Solz, Staatsrat, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, März 1836 - Februar 1840 Ludwig von Reinhard, Staatsrat, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, Februar 1856 - November 1865 Joseph Freiherr von Linden, Staatsminister, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, Dezember 1865 - Sommer 1866
a) Stadt- und Landkreise (Kraftfahrzeugkennzeichen):
B Stadtkreis/Land Berlin
DD Stadtkreis Dresden (Sachsen)
EIC Landkreis Eichsfeld (Thüringen)
F Stadtkreis Frankfurt am Main (Hessen)
FN Bodenseekreis (Friedrichshafen)
GÖ Landkreis Göttingen (Niedersachsen)
H Stadtkreis Hannover (Niedersachsen)
KA Stadt- und Landkreis Karlsruhe
KS Stadt- und Landkreis Kassel (Hessen)
S Stadtkreis Stuttgart
c) Sonstige Abkürzungen:
Bü Büschel
Fasz. Faszikel
Nr. Nummer
Schr. Schriftstück(e), Schreiben
Qu. Quadrangel
u. a. unter anderem
u. m. und mehr
v. a. vor allem
Verz. Verzeichnis
württ. Württembergisch(e)
Bis 1910 vom Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten eingekommen.
Inhalt und Bewertung
Vgl. Bestand E 70 s.
Vorbemerkung: Der vorliegende Bestand wurde bei der Auflösung der alten Bestände E 70, E 71 und E 73 - Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten: Gesandtschaftsakten - neu gebildet. Er umfasst die Überlieferung des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten betr. die württembergische Gesandtschaft im Kurfürstentum Hessen-Kassel (1813 - 1866). Die Gegenüberlieferung befindet sich im Bestand E 70 s - Württembergische Gesandtschaft im m Kurfürstentum Hessen. Für die Geschichte der Gesandtschaft wird auf das Vorwort dieses Bestandes verwiesen. Die Gliederung des Bestandes orientiert sich an der für die Beständegruppe der württembergischen Gesandtschaften und Konsulate erarbeiteten Klassifikation. Die Erschließung des Bestandes basiert auf Vorarbeiten von Dr. Kurt Hochstuhl; Endredaktion und Indizierung übernahm der Unterzeichnete. Die Indices verweisen auf die Ordnungsnummern. Der Bestand umfasst 27 Büschel in 0,20 lfd.m. Stuttgart, im September 2007 Johannes Renz
Liste der württembergischen Gesandten in Kassel: Heinrich Friedrich August Freiherr Gremp von Freudenstein, Legationsrat und außerordentlicher bevollmächtigter Gesandter, 1813 - 1817 Johann Friedrich von Plitt, außerordentlicher Gesandter, 1817 - 1818 Karl August Freiherr von Wangenheim, Geheimer Rat, Staatsminister, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, November 1818 - September 1820 Georg Ernst Levin Graf von Wintzingerode, Staatsminister, Ordenskanzler, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, zugleich Gesandter u. a. in Preußen mit Sitz in Berlin, Oktober 1820 - März 1825 Heinrich August Freiherr von Trott zu Solz, Staatsrat, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, März 1836 - Februar 1840 Ludwig von Reinhard, Staatsrat, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, Februar 1856 - November 1865 Joseph Freiherr von Linden, Staatsminister, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister, Dezember 1865 - Sommer 1866
a) Stadt- und Landkreise (Kraftfahrzeugkennzeichen):
B Stadtkreis/Land Berlin
DD Stadtkreis Dresden (Sachsen)
EIC Landkreis Eichsfeld (Thüringen)
F Stadtkreis Frankfurt am Main (Hessen)
FN Bodenseekreis (Friedrichshafen)
GÖ Landkreis Göttingen (Niedersachsen)
H Stadtkreis Hannover (Niedersachsen)
KA Stadt- und Landkreis Karlsruhe
KS Stadt- und Landkreis Kassel (Hessen)
S Stadtkreis Stuttgart
c) Sonstige Abkürzungen:
Bü Büschel
Fasz. Faszikel
Nr. Nummer
Schr. Schriftstück(e), Schreiben
Qu. Quadrangel
u. a. unter anderem
u. m. und mehr
v. a. vor allem
Verz. Verzeichnis
württ. Württembergisch(e)
27 Büschel (0,20 lfd. m)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:39 MEZ
Hierarchie
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