Kurfürst Philipp von der Pfalz bekundet, dass König Maximilian I. dem Grafen Eitel Friedrich II. von Hohenzollern (unserm lieben besundern Eytelfriderichen graven zu Zolle), aufgrund der treuen Dienste, die dieser wie auch sein Vater (+) und seine Brüder (+) den Häusern Österreich und Burgund unter "darstreckung irs guts und selbst personen" vielfach erbracht haben und die der Graf noch leisten mag, die Stadtsteuer der Reichsstadt Rothenburg ob der Tauber auf Lebtag des Königs verschrieben hat. Der Pfalzgraf gibt, als ein Kurfürst des Reiches und auf demütige Bitten des Grafen, seine Bewilligung unter Vorbehalt seiner Rechte.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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