Auf Grenzwache im Gebirge
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Kriegspostkarten Nr. 1093
Zugang 2024 Nr. 29
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Kriegspostkarten Kriegspostkarten seit dem Ersten Weltkrieg
Kriegspostkarten seit dem Ersten Weltkrieg >> Korrespondenzserien >> (Feld-)Postkarten mit Motiv >> Familie Anton Dachtler >> Anton Dachtler mit Verwandten
1916
Enthält: Postkarte von Hermine März an Wehrmann Anton Dachtler, Landsturm-Bataillon Siegen, zur Zeit in Barr/Elsass, datiert: Heidenheim 05.07.1916; Inhalt u.a.: Besuch bei Ernst im Lazarett in Stuttgart; Besuch der Kriegsausstellung; Erwähnung von Gisela Schütz, die zur Erholung in Bad Liebenzell ist.
Bildinhalt: Bergpanorama mit zwei Soldaten links im Vordergrund.
Bildinhalt: Bergpanorama mit zwei Soldaten links im Vordergrund.
Autor/Fotograf: Druck und Verlag von Philipp Reclam junior, Leipzig.
Fotos
Art der Vorlage: Foto-Postkarte, schwarz-weiß; gelaufen 05.07.1916
Kriegsbilder-Postkarte. Aus der illustrierten Wochenschrift Reclams Universum. Hinweis: Hermine März, geb. Schütz 30.11.1894, ist eine jüngere Schwester von Marta Dachtler; sie lebte in Stetten bei Hechingen und betrieb dort mit ihrem Mann einen Gasthof. Gisela Schütz, geb. 27.03.1891, Schwester von Marta Dachtler; sie lebte bei ihrer Schwester Hermine März in Stetten bei Hechingen.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:18 MESZ
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