D 303, 297 - Band: a
D 303 Domkapitel Minden - Akten
Domkapitel Minden - Akten >> 6. Weltliche Bediente >> 6.7. Camerarius, Rentmeister
1623-1768
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Formel des Eids 2. Verpflichtung des Heinrich Rohlefing nach dem Tode des Otto Billerbeck 1623 5. Bestellung des Stephan Pellengar nach dem Tode des Johann Meyer 1626 6. Bestellung des Johann Voß zum Junior-Camerarius 1653 7. Bestellung des Johannes Hunholt nach dem Tode des Flodrup bzw. des Pellengar für den Hillebrand Flodrup 1653 10. Beschwerden Nr. 9 und Nr. 10 zwischen den evangelischen und katholischen Domherren über die Besetzung von Sekretariat und Syndikat 1687 11. Bitte des Johannes Voß wegen des Aufrückens in die Stelle des älteren Camerarius nach dem Tode des Hunold 12. Einspruch der evangelischen Domherren und des Kurfürsten nach der Bestellung des katholischen Pielsticker nach dem Tode des Hunold 1694 14. Klage des Pielsticker wegen entzogener Abgaben von Ländereien in Aulhausen bei Schonebaum und Krüger 1697 19. Klage des Pielsticker über seinen Kollegen wegen ständiger Abwesenheit in Münster 1705 21. Verzicht des Pielsticker auf das Amt des Camerarius wegen Übernahme der Stelle eines Sekretärs beim Offizialatsgericht in Osnabrück 1705 22. Auseinandersetzung über die Besetzung der Stelle mit einem katholischen oder evangelischen Bewerber 1705-1706 34. Eid des Christian Uhlemann 39. Anzeige des Dompastors Schmidt über die Reparaturbedürftigkeit des Daches der Bibliothek 40. Uhlemann wegen des Anspruches der Camerarii auf einen Sterbefall aus der Kleidung des + Domscholoasters 1709 47. Eid des Nikolaus Wiedemeyer 1711 48. Bitte des Uhlemann um Ersatz des Korndiebstahls durch eine Begräbnisstätte auf dem Kirchhof beim Dom 1713 49. Niederlegung der Rechnungsführung seitens des Wiedemeyer 1715 52. Übertragung des Amts an Dominicus Faber auf Empfehlung des von Boeselager 1716 64. Wiedereinstellen des Wiedemeyer 1718 69. Bestellung des Johann Gerhard Idel Ernst nach dem Tode des Camerarius Uhlemann 1722 70. Eide des Ernst nach dem Muster des Wiedemeyer 72. Gnadenjahr der Witwe Uhlemann 1722 78. Tod des Faber, Bewerbung des Eberhard Heinrich Holtmeyer aus Bissendorf 1732 94. Benennung des Johann Nicolaus Brickwedde 1732 99. Reparatur der Cameralhäuser 1733 106. Weigerung des Brickwedde zur Übernahme des Aufschließens eines Zimmers 1735 109. Verzicht des Brickwedde, königlicher Konsens 1735 125. Bestellung des Georg Heinrich Elverfeldt 1735 142. Räumung des gemieteten Nebenhauses des Ernst seitens des Choralen Johann Friedrich Wilcken 1738 154. Wohnung des Elverfeldt 1741 158. Beschwerde des Holtmeyer über Ernst wegen Anlegung einer Gosse 1742 164. Erneute Reparaturbedürftigkeit der Cameralhäuser 1746 168. Verzeichnis der Einkünfte des Camerarius Senior und des Camerarius Junior 1750 171. Übertragung der Cameriatsbedienung nach dem Tode des Ernst an Franz Seger 1751 175. Memorial des Camerarius Junior Franz Anton Zägel über das kleine Cameriatshaus 1751 177. Cameriarius Junior Zägel ./. Camerarius Senior Elverfeldt und Witwe Busch wegen Anmaßung beider Cameriatshäuser 1752 186. Bitte des Elverfeldt wegen des angekauften Bruchgartens 1768
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ
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- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
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- 1.4.2. Fürstentum Minden (Tektonik)
- 1.4.2.1. Verwaltungsbehörden und Landstände, Domkapitel (Tektonik)
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- 6.7. Camerarius, Rentmeister (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International