Förderung der Evangelischen Kindertagesstätte Schaafheim
Vollständigen Titel anzeigen
KreisA DADI, 503, 61
Organisations- und Aktenzeichen: 470-00
503 Jugendamt
Jugendamt >> 6 Kindergärten und Kindertagesstätten
1956-2008
Enthält u.a.: Fragenbogen zu Angebot und Ausstattung des Evangelischen Kindergartens in Schaafheim, 1956
Mitteilung des Kreisjugendamts an die Evangelische Kirchengemeinde Schaafheim über zu behebende Mängel am Gebäude und hierzu in Frage kommende Fördermöglichkeiten, 1957
Bericht des Kreisgesundheitsamts und des Fachausschusses Jugendfürsorge über Mängel am Gbeäude des Kindergartens, 1957
Mitteilung des Kreisjugendamts an die Evangelische Kirchengemeinde Schaafheim über die Gewährung einer Beihilfe für die Beschaffung von Spielmaterial, 1958
Mitteilung der Leiterin des Evangelischen Kindergartens Schaafheim zu den Reaktionen der Elternschaft auf die Erhöhung der Beiträge, 1958
Aktennotiz über die baulichen Mängel am Gebäude des Evangelischen Kindergartens, 1959
Erhebungsbogen über Angebot und Ausstattung des Evangelischen Kindergartens in Schaafheim, 1961
Aktennotiz über die im Rahmen eins Besuchs des Landesjugendamts festgestellten Mängel bei der Ausstattung des Evangelischen Kindergartens, 1961
Mitteilung des Kreisjugendamts an die Evangelische Kirchengemeinde Schaafheim über die Gewährung einer Beihilfe, 1962
Anordnung des Landesjugendamts zur Verringerung der Gruppengrößen des Kindergartens, 1963
Bewilligung von Fördermitteln für den Neubau des Evangelischen Kindergartens Schaafheim durch den Hessischen Minister für Arbeit, Volkswohlfahrt und Gesundheitswesen, 1966
Mitteilung des Kreisjugendamts an dieGemeindevorstand der Gemeinde Schaafheim über die Gewährung einer Beihilfe für den Neubau des Kindergartens, 1966
Anweisung des Landesjugendamts an die Evangelische Kirchengemeinde Schaafheim zur Beseitigung der bei einem Besuch am 1. Februar 1978 festgestellten Mängel im Kindergarten, 1978
Vermerk zu einem Besuch des evangelischen Kindergartens in Schaafheim und anschließender Besprechung zur Verbesserung der räumlichen Probleme, 1987
Antrag der Evangelischen Kirchengemeinde Schaafheim auf Erteilung einer Betriebserlaubnis für eine 5. Gruppe im evangelischen Kindergarten in Schaafheim, 1992
Vermerk zu einem Besuch des evangelischen Kindergartens in Schaafheim zur Begutachtung der räumlichen Probleme, 2008
Kopie eines Antrags der Evangelischen Kirchengemeine Schaafheim auf Erlaubnis für den Betrieb einer Tageseinrichtung nach § 45 SGB VIII, 2008
Stellungnahme des Jugendamts zum Antrag der Evangelischen Kirchengemeine Schaafheim auf Erlaubnis für den Betrieb einer Tageseinrichtung nach § 45 SGB VIII, 2008
Kopie der Erlaubnis des Landesjugendamts für den Betrieb einer Tageseinrichtung nach § 45 SGB VIII durch die Evangelische Kirchengemeinde Schaafheim, 2008
Darin auch: Kopie des Lageplans des Kindergartengrundstücks in Schaafheim (1:500), [1991]
Mitteilung des Kreisjugendamts an die Evangelische Kirchengemeinde Schaafheim über zu behebende Mängel am Gebäude und hierzu in Frage kommende Fördermöglichkeiten, 1957
Bericht des Kreisgesundheitsamts und des Fachausschusses Jugendfürsorge über Mängel am Gbeäude des Kindergartens, 1957
Mitteilung des Kreisjugendamts an die Evangelische Kirchengemeinde Schaafheim über die Gewährung einer Beihilfe für die Beschaffung von Spielmaterial, 1958
Mitteilung der Leiterin des Evangelischen Kindergartens Schaafheim zu den Reaktionen der Elternschaft auf die Erhöhung der Beiträge, 1958
Aktennotiz über die baulichen Mängel am Gebäude des Evangelischen Kindergartens, 1959
Erhebungsbogen über Angebot und Ausstattung des Evangelischen Kindergartens in Schaafheim, 1961
Aktennotiz über die im Rahmen eins Besuchs des Landesjugendamts festgestellten Mängel bei der Ausstattung des Evangelischen Kindergartens, 1961
Mitteilung des Kreisjugendamts an die Evangelische Kirchengemeinde Schaafheim über die Gewährung einer Beihilfe, 1962
Anordnung des Landesjugendamts zur Verringerung der Gruppengrößen des Kindergartens, 1963
Bewilligung von Fördermitteln für den Neubau des Evangelischen Kindergartens Schaafheim durch den Hessischen Minister für Arbeit, Volkswohlfahrt und Gesundheitswesen, 1966
Mitteilung des Kreisjugendamts an dieGemeindevorstand der Gemeinde Schaafheim über die Gewährung einer Beihilfe für den Neubau des Kindergartens, 1966
Anweisung des Landesjugendamts an die Evangelische Kirchengemeinde Schaafheim zur Beseitigung der bei einem Besuch am 1. Februar 1978 festgestellten Mängel im Kindergarten, 1978
Vermerk zu einem Besuch des evangelischen Kindergartens in Schaafheim und anschließender Besprechung zur Verbesserung der räumlichen Probleme, 1987
Antrag der Evangelischen Kirchengemeinde Schaafheim auf Erteilung einer Betriebserlaubnis für eine 5. Gruppe im evangelischen Kindergarten in Schaafheim, 1992
Vermerk zu einem Besuch des evangelischen Kindergartens in Schaafheim zur Begutachtung der räumlichen Probleme, 2008
Kopie eines Antrags der Evangelischen Kirchengemeine Schaafheim auf Erlaubnis für den Betrieb einer Tageseinrichtung nach § 45 SGB VIII, 2008
Stellungnahme des Jugendamts zum Antrag der Evangelischen Kirchengemeine Schaafheim auf Erlaubnis für den Betrieb einer Tageseinrichtung nach § 45 SGB VIII, 2008
Kopie der Erlaubnis des Landesjugendamts für den Betrieb einer Tageseinrichtung nach § 45 SGB VIII durch die Evangelische Kirchengemeinde Schaafheim, 2008
Darin auch: Kopie des Lageplans des Kindergartengrundstücks in Schaafheim (1:500), [1991]
Kreisausschuss des Landkreises Dieburg
Sachakte
Zugangsbeschränkungen: Gesperrt bis 2059
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.12.2025, 08:42 MEZ