Akten des Landgrafen Philipp (bezw. des Landgrafen Wilhelm): Urkunden in Konzepten, Ausfertigungen und Abschriften. Verzeichnis des Einkommens des Amts Rochlitz. Inventar des Silbergeschirrs der Herzogin. Notariatsinstrumente. Von der Herzogin Elisabeth korrigierter Konzeptanschlag
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 1 Landgräfliche Personalien >> 1.5 Mutter und Schwester Philipps
1537-1556
Enthält: 1537 Februar. Verfügung der Herzogin Elisabeth über ihr Hab und Gut, Morgengabe und Wittum zu gunsten ihres Bruders Philipp für den Fall ihres Todes
Enthält: März. (Ein Teil der in diesem Monat entstandenen Urkunden sind im Samtarchive V 272, 144; 274, 145-148; 290, 166.) Vertrag zu Zeitz unter Vermittlung des Kurfürsten Joachim von Brandenburg zwischen dem Landgrafen Philipp und dem Herzog Georg von Sachsen über Heiratsgut, Wittum und Morgengabe der verwitweten Herzogin Elisabeth, Zustimmung des Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen und seines Bruders Johann Ernst, sowie des Herzogs Heinrich von Sachsen hierzu, Übernahme der Bürgschaft über die Zahlung des der Herzogin jährlich verschriebenen Unterhaltes durch den Landgrafen und die Stadt Leipzig, Huldigung der Städte Rochlitz, Mittweida und Geithain, Eidesleistung der Wittumsuntertanen, Schutz- und Schirmverleihung Herzog Georgs für die Herzogin
Enthält: 1543 Juli. Vertrag zwischen Herzog Moritz von Sachsen und der Herzogin Elisabeth über deren Wittum und andere eheliche Güterverhältnisse
Enthält: 1548 September. Darlehen von Statthalter, Kanzler und Räten zu Kassel über 1000 Gulden an die Herzogin. Einrichtung der Haushaltung zu Schmalkalden, Verschreibung über Schloß, Stadt und Amt Schmalkalden
Enthält: 1551 Oktober. Versicherung des Landgrafen Wilhelm, daß die Herzogin während der Gefangenschaft des Landgrafen Philipp von Schmalkalden nicht abgelöst werden solle
Enthält: 1553 Juni. Hinterlegung des Silbergeschirres der Herzogin im Briefgewölbe zu Kassel
Enthält: November. Kassation des dem Rudolf v. Bünau gemachten Vermächtnisses, Verschreibung des Pfandschillings auf Stadt und Amt Schmalkalden an Landgraf Wilhelm
Enthält: 1555 Mai. Verschreibung (Im Samtarchive V 302, 185.) des Kurfürsten August von Sachsen über jährlich zu zahlende 8000 Thaler an die Herzogin gegen Abtretung ihres Wittums Rochlitz
Enthält: 1556 November. Bestimmungen der Herzogin Elisabeth über ihren Nachlaß zu gunsten des Landgrafen Philipp und seiner Kinder und Widerruf entgegenstehender früherer Verfügungen
Enthält: o.D. Vorschlag der Herzogin, ihr das Amt Schmalkalden für ihr Darlehn zu verpfänden. Anschlag des Amts Schm.
Enthält: März. (Ein Teil der in diesem Monat entstandenen Urkunden sind im Samtarchive V 272, 144; 274, 145-148; 290, 166.) Vertrag zu Zeitz unter Vermittlung des Kurfürsten Joachim von Brandenburg zwischen dem Landgrafen Philipp und dem Herzog Georg von Sachsen über Heiratsgut, Wittum und Morgengabe der verwitweten Herzogin Elisabeth, Zustimmung des Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen und seines Bruders Johann Ernst, sowie des Herzogs Heinrich von Sachsen hierzu, Übernahme der Bürgschaft über die Zahlung des der Herzogin jährlich verschriebenen Unterhaltes durch den Landgrafen und die Stadt Leipzig, Huldigung der Städte Rochlitz, Mittweida und Geithain, Eidesleistung der Wittumsuntertanen, Schutz- und Schirmverleihung Herzog Georgs für die Herzogin
Enthält: 1543 Juli. Vertrag zwischen Herzog Moritz von Sachsen und der Herzogin Elisabeth über deren Wittum und andere eheliche Güterverhältnisse
Enthält: 1548 September. Darlehen von Statthalter, Kanzler und Räten zu Kassel über 1000 Gulden an die Herzogin. Einrichtung der Haushaltung zu Schmalkalden, Verschreibung über Schloß, Stadt und Amt Schmalkalden
Enthält: 1551 Oktober. Versicherung des Landgrafen Wilhelm, daß die Herzogin während der Gefangenschaft des Landgrafen Philipp von Schmalkalden nicht abgelöst werden solle
Enthält: 1553 Juni. Hinterlegung des Silbergeschirres der Herzogin im Briefgewölbe zu Kassel
Enthält: November. Kassation des dem Rudolf v. Bünau gemachten Vermächtnisses, Verschreibung des Pfandschillings auf Stadt und Amt Schmalkalden an Landgraf Wilhelm
Enthält: 1555 Mai. Verschreibung (Im Samtarchive V 302, 185.) des Kurfürsten August von Sachsen über jährlich zu zahlende 8000 Thaler an die Herzogin gegen Abtretung ihres Wittums Rochlitz
Enthält: 1556 November. Bestimmungen der Herzogin Elisabeth über ihren Nachlaß zu gunsten des Landgrafen Philipp und seiner Kinder und Widerruf entgegenstehender früherer Verfügungen
Enthält: o.D. Vorschlag der Herzogin, ihr das Amt Schmalkalden für ihr Darlehn zu verpfänden. Anschlag des Amts Schm.
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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10.06.2025, 9:13 AM CEST
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