Graf Albert von Hohenberg übergibt mit Zustimmung des Bischofs Rudolf [I. von Habsburg-Laufenburg] von Konstanz an das Kloster Bebenhausen zur Belebung und ununterbrochenen Unterhaltung des Gottesdienstes daselbst alle seine Laienzehnten bei Sülchen ohne jeglichen Rechtsvorbehalt.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 474 U 2019
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 474 Bebenhausen
Bebenhausen >> Besonderer Teil >> Sülchen
1284 Juni 8 (VI. idus Junii)
11,0 x 28,3 (Höhe x Breite)
Urkunden
Lateinisch
Ausstellungsort: Esslingen (apud Ezzelingen)
Aussteller: Hohenberg, Albert von; Graf
Zeugen: Konrad; Abt des Klosters Zwiefalten (Cunradus abbas monasterii Zuivuldensis); Madelberg, Propst von (prepositus de Madelberc); Mülhausen, Berthold von; Edelmann (nobilis vir Berhtoldus de Mulhusen); Bernhausen, Diepold (Diepoldus de Bernhusen); Hugo; Advokat von Wöllhausen (Hugo advocatus de Welnhusen); Ehingen, Marquard von; Ritter (Marquardus de Ehingen); Lustnau, Burkhard von; Ritter (Burckardus de Lustenowe miles); Obernau, Volkhard von (Volkardus de Owe); Zimmerer, Konrad (Cunradus dictus Zimmerare); Zimmerer, Hermann (Hermannus dictus Zimmerare); Summerin, Konrad (Cunradus dictus Summerin); Dietrich; Schultheiß in Herrenberg und Gröningen (Dietricus in Herrenberc et in Grueningen scultetus); Staheler; Minister in Rottenburg (minister de Rotenburc dictus Stahelere)
Siegler: Hohenberg, Albert von; Graf; Tübingen, Gottfried von; Pfalzgraf; Tübingen, Rudolf von; Pfalzgraf
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1. und 2. Siegel anhängend, 3. Siegel abgegangen
Vermerke: Zwei im Übrigen wörtlich gleichlautende Ausfertigungen, welche sich nur dadurch unterscheiden, dass nach der einen der vorliegende Akt eine Schenkung um Gottes Willen ist, nach der anderen ein Verkauf um 100 Mark Silber. Möglich, dass das Kaufobjekt von h
Druck: WUB VIII., Nr. 3350
Publiziertes Regest: Regesten Bischöfe Konstanz, 2602
Aussteller: Hohenberg, Albert von; Graf
Zeugen: Konrad; Abt des Klosters Zwiefalten (Cunradus abbas monasterii Zuivuldensis); Madelberg, Propst von (prepositus de Madelberc); Mülhausen, Berthold von; Edelmann (nobilis vir Berhtoldus de Mulhusen); Bernhausen, Diepold (Diepoldus de Bernhusen); Hugo; Advokat von Wöllhausen (Hugo advocatus de Welnhusen); Ehingen, Marquard von; Ritter (Marquardus de Ehingen); Lustnau, Burkhard von; Ritter (Burckardus de Lustenowe miles); Obernau, Volkhard von (Volkardus de Owe); Zimmerer, Konrad (Cunradus dictus Zimmerare); Zimmerer, Hermann (Hermannus dictus Zimmerare); Summerin, Konrad (Cunradus dictus Summerin); Dietrich; Schultheiß in Herrenberg und Gröningen (Dietricus in Herrenberc et in Grueningen scultetus); Staheler; Minister in Rottenburg (minister de Rotenburc dictus Stahelere)
Siegler: Hohenberg, Albert von; Graf; Tübingen, Gottfried von; Pfalzgraf; Tübingen, Rudolf von; Pfalzgraf
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1. und 2. Siegel anhängend, 3. Siegel abgegangen
Vermerke: Zwei im Übrigen wörtlich gleichlautende Ausfertigungen, welche sich nur dadurch unterscheiden, dass nach der einen der vorliegende Akt eine Schenkung um Gottes Willen ist, nach der anderen ein Verkauf um 100 Mark Silber. Möglich, dass das Kaufobjekt von h
Druck: WUB VIII., Nr. 3350
Publiziertes Regest: Regesten Bischöfe Konstanz, 2602
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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