Organisation und Tätigkeit des Deutschen Studentendienstes von 1914 (DStD 1914)
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I. HA Rep. 76, Va Sekt. 1 Tit. I Nr. 36
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.01 Allgemeines >> 05.01.01 Einrichtung, Stiftung und allgemeine Angelegenheiten
1914-1922
Enthält u. a.:
- Bewilligung einer staatlichen Beihilfe von 5000 Mark an den leitenden Sekretär der Deutschen Christlichen Studentenvereinigung Dr. Gerhard Niedermeyer in Berlin zu den Kosten für die Herausgabe einer Weihnachtsschrift für die im Felde stehenden deutschen Studierenden, 1914
- Akademischer Hilfsbund e. V. Berlin. Berlin [1915] (Druck)
- Denkschrift über die Kriegsarbeit der Deutschen Christlichen Studentenvereinigung vom August 1914 bis Ende Juli 1915 (Bericht des leitenden Sekretärs Dr. Gerhard Niedermeyer vom 21. Juli 1915)
- Statuten des Hilfswerks der schweizerischen Hochschulen zu Gunsten kriegsgefangener Studenten vom 27. Juni / 3. Juli 1915. Bern/Lausanne [1915] (Druck)
- Bewilligung von staatlichen Beihilfen und Zuwendungen an den Ausschuss zur Versendung von Liebesgaben an kriegsgefangene deutsche Akademiker und zur Errichtung von Lagerbüchereien für deutsche Kriegsgefangene
- R. Schairer, Deutscher Studentendienst, Sonderabdruck aus: Berliner Akademische Nachrichten, Januar 1916. Berlin 1916 (Druck)
- Übersendung von gedruckten Exemplaren der anlässlich der Säkularfeier der Universität Berlin von Prof. Dr. Max Lenz als Festschrift verfassten mehrbändigen"Geschichte der Königlichen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin"an die dänischen Staatsangehörigen Prof. Dr. [Wilhelm] Johannsen, Prof. Dr. [...]Harder und Dr. [...] Slomann an der Universität Kopenhagen, 1917
- Ausschuss zur Versendung von Liebesgaben an kriegsgefangene deutsche Akademiker. [Verzeichnis der] Hauptbücherei für die deutschen Kriegsgefangenen. München [1917](Druck)
- Verleihung der Rote Kreuz-Medaille 2. Klasse an Prof. Dr. [Harald] Höffding und Dr. [...]Slomann in Kopenhagen, 1918
- Karl Dunkmann, Der Deutsche Studentendienst 1914, Sonderabdruck aus: Internationale Wochenschrift für Wissenschaft, Kunst und Technik, 12. Jahrgang, [Nr. 7]. Berlin/Leipzig [1918](Druck)
- Stiftung von 3000 Mark zur Unterstützung der Herstellung und Bearbeitung eines Verzeichnisses aller in Preußen vorhandenen Sipendien für Studenten durch den Deutschen Studentendienst von 1914, 1919
- Franz Irmer, Der Deutsche Studentendienst von 1914, Sonderabdruck aus dem Sammelwerk"Die akademischen Berufe", hrsg. von der Zentralstelle für Berufsberatung der Akademiker. Berlin [1920] (Druck)
- Befreiung der Deutschen Christlichen Studentenvereinigung GmbH i. L. und des Deutschen Studentendienstes von 1914 GmbH i. L. von der Körperschaftssteuer, der Kapitalertragssteuer und dem Reichsnotopfer, 1922.
- Bewilligung einer staatlichen Beihilfe von 5000 Mark an den leitenden Sekretär der Deutschen Christlichen Studentenvereinigung Dr. Gerhard Niedermeyer in Berlin zu den Kosten für die Herausgabe einer Weihnachtsschrift für die im Felde stehenden deutschen Studierenden, 1914
- Akademischer Hilfsbund e. V. Berlin. Berlin [1915] (Druck)
- Denkschrift über die Kriegsarbeit der Deutschen Christlichen Studentenvereinigung vom August 1914 bis Ende Juli 1915 (Bericht des leitenden Sekretärs Dr. Gerhard Niedermeyer vom 21. Juli 1915)
- Statuten des Hilfswerks der schweizerischen Hochschulen zu Gunsten kriegsgefangener Studenten vom 27. Juni / 3. Juli 1915. Bern/Lausanne [1915] (Druck)
- Bewilligung von staatlichen Beihilfen und Zuwendungen an den Ausschuss zur Versendung von Liebesgaben an kriegsgefangene deutsche Akademiker und zur Errichtung von Lagerbüchereien für deutsche Kriegsgefangene
- R. Schairer, Deutscher Studentendienst, Sonderabdruck aus: Berliner Akademische Nachrichten, Januar 1916. Berlin 1916 (Druck)
- Übersendung von gedruckten Exemplaren der anlässlich der Säkularfeier der Universität Berlin von Prof. Dr. Max Lenz als Festschrift verfassten mehrbändigen"Geschichte der Königlichen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin"an die dänischen Staatsangehörigen Prof. Dr. [Wilhelm] Johannsen, Prof. Dr. [...]Harder und Dr. [...] Slomann an der Universität Kopenhagen, 1917
- Ausschuss zur Versendung von Liebesgaben an kriegsgefangene deutsche Akademiker. [Verzeichnis der] Hauptbücherei für die deutschen Kriegsgefangenen. München [1917](Druck)
- Verleihung der Rote Kreuz-Medaille 2. Klasse an Prof. Dr. [Harald] Höffding und Dr. [...]Slomann in Kopenhagen, 1918
- Karl Dunkmann, Der Deutsche Studentendienst 1914, Sonderabdruck aus: Internationale Wochenschrift für Wissenschaft, Kunst und Technik, 12. Jahrgang, [Nr. 7]. Berlin/Leipzig [1918](Druck)
- Stiftung von 3000 Mark zur Unterstützung der Herstellung und Bearbeitung eines Verzeichnisses aller in Preußen vorhandenen Sipendien für Studenten durch den Deutschen Studentendienst von 1914, 1919
- Franz Irmer, Der Deutsche Studentendienst von 1914, Sonderabdruck aus dem Sammelwerk"Die akademischen Berufe", hrsg. von der Zentralstelle für Berufsberatung der Akademiker. Berlin [1920] (Druck)
- Befreiung der Deutschen Christlichen Studentenvereinigung GmbH i. L. und des Deutschen Studentendienstes von 1914 GmbH i. L. von der Körperschaftssteuer, der Kapitalertragssteuer und dem Reichsnotopfer, 1922.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:39 MESZ
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