Zeugenverhöre und andere auf losen Blättern aufgenommene oder deponierte Akten: Jahrgang 1840
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Best. J 1 Nr. 516
J 1 Oberlandesgericht Zweibrücken, Akten
Oberlandesgericht Zweibrücken, Akten >> 10 Prozessakten und -urteile >> 10.09 Sonstige Streit- und Klagesachen >> Zeugenverhöre und andere auf losen Blättern aufgenommene oder deponierte Akten
1803, 1823, 1840
Enthält u.a.: Protokolle in Sachen Johann Wagner, Speyer (Freilassung gegen Kaution); k. Regierung in Speyer ./. Erben des Wilhelm Franck, Zell; Daniel Deubel u.a., Albisheim (Pfrimm) ./. Wilhelm Ritterspach, Gauersheim; Jakob Wolf, Kallstadt ./. Konrad Bechtloff, Kallstadt; Helena Greß, Holbornerhof ./. Daniel Greß, Dörrenbach; Friedrich Guth u.a., Kröppen ./. Magdalena Scherer u.a., Kröppen; Philipp Heinrich von Bethmann u.a., Frankfurt am Main ./. Gemeinden Katzweiler und Hirschhorn; Peter Bohley, Alsenz ./. Ludwig Baumann, Alsenz; Karl Wilhelm Krämer, Drulingen ./. Karl Philipp Thelman, Neuhornbach; Georg Anton Goger, Schweighausen bei Memmingen ./. Valentin Valmon, Diedesfeld; Erben des Theobald Stoffel, Dimbach ./. Franz Adam Heft u.a., Dimbach; Georg Zinsmeister, Erzenhausen ./. Moses Roos, Offenbach; Johann Adam Fitz, Dürkheim ./. Hilarius Boersch u.a., Dürkheim; Benefiziarerben des Georg Melchior Otterstätter, Neustadt ./. Erben des Ludwig Grohe, Neustadt; Hinterlassenschaft der Elisabetha Stahl, Mittelbrunn; Georg Hach, Gau-Odernheim ./. k. Regierung in Speyer
OLG Zweibrücken
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.04.2025, 13:45 MESZ